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Dringend! Suche einen Flugpaten von Faro nach Stuttgart, München oder Frankfurt

Hallo liebe Portugalfans,

ich bräuchte eure Hilfe.

Vielleicht kann jemand von euch für mich als Flugpate einen Hund von Faro nach Stuttgart, München oder Frankfurt mitnehmen.

Ich habe einen Hund bei Hund aus Andalusien gefunden. Zuhause gesucht-Reserviert-Tochter Nicky.
Nicky ist nun für uns reserviert.
Diese Organisation hat nur einige wenige Flugpaten die nach Düsseldorf reisen, jedoch nicht in nächster Zeit. Der nächste Transport per Straße nach Düsseldorf geht erst in 6/7 Wochen.In Düsseldorf und Umgebung ist deren Wirkungkreis nicht im Süden. Dann hätten wir noch den Weg nach Stuttgart ( Kirchheim /Teck). Ich mit meinen Jungs, hin.... und zurück.

Ich frage deshalb bei euch an, weil ich vor ein paar Wochen bereits einen Hund für mich von einer anderen Organisation reserviert bekam, der in der Wartezeit von seiner Reservierung bis zur Ausreise eingeschläfert werden musste.
Dieses Schätzchen hier: Mili - CanisPro e.V.
Wir waren und sind untröstlich darüber.

Vielleicht kann mir/uns jemand von euch helfen. Diese Zeit der Warterei ist für mich und meine Jungs 9/11Jahre nach dem was mit Mili passiert ist kaum auszuhalten.

herzliche Grüße und Danke fürs lesen und überlegen, Angelika aus 73230 Kirchheim Teck

..ich habe mich nur wegen meiner Bitte bei euch in eurem Forum angemeldet. Aber nicht richtig vorgestellt wie das normalerweise in Foren gemacht wird. Seht es mir bitte nach-Danke.
 
weil ich vor ein paar Wochen bereits einen Hund für mich von einer anderen Organisation reserviert bekam, der in der Wartezeit von seiner Reservierung bis zur Ausreise eingeschläfert werden musste.
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Leishmaniose

Mein Dalmatiner hat auch diese Krankheit. Er muss seit Anfang an täglich eine Tablette Allopurinol 300 mg zu sich nehmen und ist damit zwischenzeitlich schon über 13 Jahre alt geworden.


Wie kommt der neue Hund von Andalusien (bzw. von wo aus) nach Faro?

Das wird nicht so leicht werden, denke ich mal...

Die Problematik mit "Hunden im Süden" ist leider immer noch sehr groß. Es hat sich zwar in den letzten Jahren in Richtung Kastration viel getan, aber wir sind noch weit entfernt von akzeptablen Zuständen. Auch ist es nicht immer so, dass sich die Hunde dann in Deutschland wohlfühlen. Ein "Streuner", der sein Leben lang frei umher gerannt ist, wird sich in Deutschland sehr schwer an den Leinenzwang gewöhnen können.

So sehr ich persönlich die Flugpatenschaften unterstütze und die ehrenamtliche Arbeit der Tierschützer, so denke ich aber auch gleichzeitig an die deutschen Tierheime, die ebenfalls ganz liebe Tiere haben, die ein hartes Schicksal hinter sich haben und ein "schöneres Leben" genauso verdient hätten.
 
Hallo Wolfgang,


der erste Hund war angeblich gesund, plötzlich (obwohl bereits 3 jahre im Tierheim ) an Leishmaniose erkrankt.Natürlich war er Gefühlsmäßig bereits unserer, deshalb wollten wir ihn dennoch. Und dann kam das akute Nierenversagen.

Ich war in einigen deutschen Tierheimen. Die Sozialisation vieler deutscher erwachsener Hunde lässt zu wünschen übrig. Ich habe 2 Kinder, und trage Verantwortung.
10 Jahre war ich aktiv als Rettungshundführerin in einer Rettungshundestaffel im In- und Ausland.Ehrenamtlich( z. B. 1999 bei den beiden schweren Erdbeben in der Türkei als Ersthelfer), meine Hundeerfahrung ist dementsprechend groß und ich finde nicht dass man beim Tierschutz an den Grenzen Halt machen muss.
Ich empfinde es als Glück in D geboren und aufgewachsen zu sein. Ich hätte auch auf Haiti, Indien oder in Bangladesh geboren worden sein können. Bei den Tieren sehe ich das ähnlich. Für mich gibt es kein erst mal in D nach dem rechten gucken. Alle sind wichtig. Menschen und Tiere. Wäre ich in Indien aufgewachsen, wäre es auch vielen egal gewesen ob man mich tötet oder nicht. Bei uns in D sind die Tiere in den Tierheimen medizinisch gut versorgt und werden nicht getötet.

Du schreibst "und ein "schöneres Leben" genauso verdient hätten. " eben, genauso! Beide! haben es verdient.

Jeder von uns hat eine andere Sicht auf die Dinge, legt seinen Focus auf das eine oder andere.

Ein Mitarbeiter mit entsprechenden Sprachkenntnissen bringt den Hund in einer Box zum Flughafen,checkt ihn ein bezahlt alles und übergibt die Papiere an den Flugpaten. Das ist also alles geregelt.
Nicky ist gesund , kastriert und war kein Straßenhund.

einen schönen Sonntag, Angelika
 
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