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Coimbra, Kameras und Kriminalität

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Antonio Santos

Gast
Die schoene Stadt am Mondego hatte viele Probleme mit der Kriminalitaet in den letzten Jahren., besonders Diebstahl. Die Geschaeftsleute drehten fast durch und verlangten mehr Polizei und Kameras in der Innenstadt. Jetzt endlich in Januar 2010 bekammen siebzehn Kameras, endlich. Mehr Polizisten noch nicht.
Und siehe mal, mit den Kameras die Kriminalitaet ging zurueck, viel weniger Ueberfaelle. Ein sehr guter Nachricht, und ich hoffe dass auch andere Staedte das gleich tun. Wir muessen endlich diesen Kriminellen Paroli bitten.
Auch in Coimbra zirka 6 Drogenabhaengig starben, nur im Januar. Overdose?
Oder die Droge gemischt mit kalk und Gips? Die PJ(Kripo) sucht die Antwort.
Um abraço do António Santos
 
ich glaube kaum, dass man am 18. januar bereits konkrete rückschlüsse auf einen kriminalitätsrückgang ziehen kann.
da braucht man schon ein wenig mehr an zahlen - z.b. den vergleich im selben zeitraum 2009.
 
...Jetzt endlich in Januar 2010 bekammen siebzehn Kameras, endlich...
...Auch in Coimbra zirka 6 Drogenabhaengig starben, nur im Januar....

Naja, die Kameras gab es nicht "endlich im Januar", sondern die wurden Mitte Dezember mit viel Brumborium an verschiedenen Stellen der Altstadt montiert Und soviel Raubüberfälle und Diebstähle gibt es dann in Coimbra doch wieder nicht, dass man nach einem Monat in irgendeiner Weise Schlüsse ziehen könnte, ob die wirklich irgendetwas bewirken oder nicht. Mal sehen, wann die ersten kaputt sind und was dann passiert... Ansonsten ist Coimbra auch nicht ganz so klein, dass man mit 17 Kameras die ganze Stadt überwachen könnte. Im günstigsten Fall werden sie sich die Opfer halt dann woanders suchen.

Es sind auch nicht "zirka 6" Drogenabhängige gestorben, sondern genau 9 seit Anfang des Jahres. Ist ja nicht so, dass in Coimbra täglich so viele Drogenabhängige sterben, dass man hier aufgehört hätte sie zu zählen.

Die sind allem Anschein nach an einer ungesunden Streckung von Heroin gestorben. Genau weiß man das erst nach der Autopsie. Andererseits will ich lieber gar nicht wissen, wieviele Einwohner dieser schönen Stadt seit Anfang des Jahres ohne irgendwelche Streckung an ihrem Alkoholmissbrauch gestorben sind. Nach Ansicht der lokalen Drogenexperten will da wohl jemand einem Drogenring das Geschäft verderben. Wenn man statt die Drogenabhängigen zu bekämpfen, die gefährliche Droge Heroin genauso behandeln würde wie die gefährliche Droge Alkohol, könnte man den echten Verbrechern das Geschäft systematisch verderben, und dann die Kräfte darauf konzentrieren, Abhängigen von Alkohol und anderer Drogen sozial zu helfen.

Und eine ganze Menge der Überfälle und Diebstähle würde es einfach nicht mehr geben, weil sie nicht mehr täglich solche Unmengen Geld für ihre Droge bräuchten.

Aber der Innenminister fährt halt lieber nach Coimbra, ein paar Kameras einweihen. Dann kommt man in die Zeitung, das mit den Kameras sieht schick und modern und innovativ aus. Und der Bürgermeister freut sich auch - der kommt dann auch mal in eine überregionale Zeitung. Und dann muss man sich nicht wirklich mit dem lästigen Problem der Drogenabhängigen beschäftigen. Das ist uncool und sieht gar nicht schön aus in der Zeitung.

Aber solange die das Geld für die Droge brauchen, werden sie es sich beschaffen.

Ach so ja, nur so am Rande - auch wenn du das mal wieder so schön dramatisch aufmachst - das ganze Problem ist in Coimbra lächerlich gering gegenüber Städten wie Lissabon, Porto, Frankfurt, Köln, usw.
 
Ich bin mit Antonio aber der Ansicht, dass Überwachungskameras auf jeden Fall abschreckend wirken und insoweit zum Schutz des Bürges auf den Strassen nachhaltig beitragen.
Die Drogenfinanzierungs-Kriminalität bekommt man damit sicherlich nicht in den Griff, da die Abhängigen dann andere Wege finden werden.
Also - Kampf den kleinen und insbesondere den grossen Dealern! Und da glaube ich, ist die PJ in Lissabon auf einem guten Weg.
 
Kann mich noch daran erinnern, das ich bei meinem ersten Lisboa Besuch von einem Opa angesprochen wurde ob ich Hasch haben will!
Damals fand ich es witzig und niedlich das mich ein Opa anspricht, aber natürlich war es einfach nur traurig. Aber bei den Renten in P, da kann man schon kriminell werden!
War vor 6 Jahren. Aber ansonsten ist mir auch so nichts weiter negativ aufgefallen.
Kameras können schon helfen, insbesondere den Läden. aber dadurch verschiebt sich die Kriminalität in die Bereiche wo keine Kamera ist!
Mehr Polizei auf Streife würde fast mehr bringen, aber kostet natürlich auch mehr!
Mfg
 
Bei der Kamera-Überwachung von Plätzen etc.kann man verschiedener Meinung sein.Für die Hansestadt Hamburg haben diese Kameras den positiven Aspekt,das man die Täter sogar dingfest machen kann.Diese Kameras sind auch wirksam in U/S-Bahnen,Bussen,Bahnhöfen und anderen öffentlichen Plätzen und man Abends wieder den Öffentlichen Personen Nahverkehr benutzen.

VG
Hanseat
 
Ich bin mit Antonio aber der Ansicht, dass Überwachungskameras auf jeden Fall abschreckend wirken und insoweit zum Schutz des Bürges auf den Strassen nachhaltig beitragen.
Seh ich nicht so, denn in 0,nix sind diese Kameras entweder kaputt oder unbrauchbar gemacht und keinen wirds kümmern.

Kann mich noch daran erinnern, das ich bei meinem ersten Lisboa Besuch von einem Opa angesprochen wurde ob ich Hasch haben will!
Damals fand ich es witzig und niedlich das mich ein Opa anspricht, aber natürlich war es einfach nur traurig. Aber bei den Renten in P, da kann man schon kriminell werden!
So eine ähnliche Situation hatte ich als als 11jährige mal in der Stuttgarter "Einkaufsmeile" in der Nähe des port. Konsulats, als ich dort mit meinem Vater entlang ging. Plötzlich sprang einer aus einem etwas verstecktem Winkel hervor und zischte: "hasch?"... Ich als unschuldiges Kind (damals war die Welt noch ein Paradies) wünschte ihm "Gesundheit" und ging weiter. :holy:
Später wurde mir dann auch klar was er eigentlich wollte..... :whistle:
 
El Muto schrieb:
Ach so ja, nur so am Rande - auch wenn du das mal wieder so schön dramatisch aufmachst - das ganze Problem ist in Coimbra lächerlich gering gegenüber Städten wie Lissabon, Porto, Frankfurt, Köln, usw.
danke.

nur weil coimbra aus den vor dir genannten gründen eben in der überregiolen presse vertreten ist, wird halt gleich ein drama draus...
 
Coimbra. Kameras und Kriminalitaet

El Muto,
Cumprimentos.
Ich mache es nicht dramatisch und ich empfinde sehr stark wie Portugal langsam Suedamerikaniscge Verhaeltnisse bekommt, vor 20 Jahre war anders.
Und ich empfinde keinen Trost wenn es in Frankfurt, Paris, London,etc. schlimmer ist.
Wie Sie wissen der Kampf der Geschaeft-Leute von Coimbra entstand schon lang. Und wenn die 17 Kameras nicht genugen, es ist schon ein Anfang, ein Signal der Stadt Coimbra an die Verbrecher, wir werden nicht tatenlos sehen wie ihr uns raubt und umbringt.
Ich empfinde auch sehr stark mit den Opfern, die sowieso in Portugal kaum eine Chance haben auf Reparierung, damit sind wir alle hier einverstanden, die Justiz laeft nich.
An der Algarve, wie Sie wissen, ist auch im Moment ganz schlimm, Menschen werden umgebracht und hundert von Geschaeften werden geraubt. Es gibt kaum ein Hotel, das nicht geraubt wurde.
Ich werde auch nach meinen Moeglichkeiten druck machen, dass die Algarve Staedte auch Kameras bekommen. Dieser Kampf von uns allen, die sich dafuer interessieren ist auch eine Homenagem, an die jenigen, die jetzt im Friedhof liegen oder derer existenz geraubt wurden.
Um abraço do António Santos
 
Caro António,

jeder Ausgeraubte ist ein Ausgeraubter zuviel, jeder durch Verbrechen oder Autounfall ums Leben gekommene ist einer zuviel. Du glaubst doch nicht, dass mir das egal ist. Du hast eine sehr subtile Art, denjenigen, die deine Meinung nicht teilen, Desinteresse am Schicksal anderer vorzuwerfen, anstatt auf die Argumente einzugehen.

Was ich sage ist, dass man mit Kameras fast überhaupt nichts erreicht. Das ist nichts mehr als vorzutäuschen, dass man was tut, anstatt das wirkliche Problem mit wirklichen Maßnahmen anzugehen. Wenn die Kameras wirklich irgendwen von einem Verbrechen abhalten, dann wird derjenige eben erstmal die Kameras kaputt machen - ich möchte mal sehen, wie die portugiesische Polizei sie daran hindern wird...

Wenn die Justiz in Portugal nicht funktioniert, muss man Maßnahmen treffen, die Justiz effizienter zu machen. Wenn die Polizei die Lage nicht im Griff hat, muss man mehr Polizisten einstellen, und vor allem die Polizisten mal ernsthaft ausbilden. Und speziell die Problematik der Beschaffungskriminalität kann man nur an der Wurzel bekämpfen - indem man die Dorgenabhängigen aus der Illegalität holt und ihre Abhängigkeit von ihren kriminellen Aktivitäten trennt.

Und nicht Kameras montieren. Aber das ist natürlich billiger. Gar nix machen ist noch billiger, und kaum weniger wirksam. Das ist meine Kritik, und nichts anderes.

Ich wehre mich dagegen, die Leute mit Kameras in eine Sicherheit zu wiegen, die nicht da ist. Das ist alles ein einziger Placebo-Effekt.
 
Coimbra, Kameras und Kriminalitaet

Natuerlich werden sich die Kameras durchsetzen und das ist gut. Die Banditos ueberfallen Banken mit verstecktem Gesicht, aber so koennen sie nicht auf der Strasse gehen.
Es waere auch gut Kameras ueberall in den ofentlichen Bussen oder Starssenbahnen, der Platz in Lissabon wo am meisten geklaut wird ist die Strassenbahn 28, ich warne alle hier, die die mit der 28 fahren sehr vorsichtig.
Ich empfehle nicht mehr die 28 an meine Gaeste, damit habe ich nur aer4ger gehabt, viele wurden geklaut und gab es nur Probleme und einige Gaeste haben am Ende nur gesagt: warum haben Sie uns das empfohlen. Und sie hatten Recht.
Durch mein gutes Kenntnis von Lissabon kenne ich sogar vom sehen einige Banditen, die dort rumlaufen. Auch wer richtig guckt in Lissabon sieht interessant Dinge. An der Ecke vom Rossio gegenueber dem Hotel Internacional gibt es eine Joalharia(Goldgeschaeft). Vor dem Gesachaeft steht immer ein Polizist, er wird vom Besitzer bezahlt, und viele andere Geshaeft tun auch so.Sicherheitsgeschaeft in Portugal ist ein sehr gutes Geschaeft und hat Zukunft.Laut Chef der Polizei von Lissabon lauern in der Innenstadt 120 Banditen, aber selbst die Polizisten sind machtlos mit der Justiz, die wir haben.
Eines Tages hat der Ex-Praesident von New York gesagt, wenn wir die kleine Kriminalitaet nicht bekaempfen, wird auch die grosse schlimmer. Er tat er mit Erfolg in New York, und jetzt ist der der grosste Mann bei der Bekaempfung der kleinen Kriminalitaet in Rio, Brasilien. Wir brauchten viele Gulianis in Portugal. Jetzt und heute kommt der" Chef der Polizei", der Minister der MAI an die Algarve, wegen der schweren Kriminalitaet die hier garsst. Leider wird nur bla,bla,bla, sein. Ohne mehr Polizei und die Einsetzung von Soldaten wird Portugal nicht schaffen. Auch gestern wurden 2 Autos von Mitarbeiter des Gefaengnis Linhó verbrannt, auf Anordnung von Gefangenen, sie wollen die Gefaengnisse beherschen. Und dies wird auch kommen.
Wie ihr sieht ich uebertreibe ueberhaupt nicht, die Sequenz dieser Faelle ist so erschreckend, dass wir auch betroffen sind. Heute war ich bei der Bank und habe 500 euro geholt und steckte das Geld nicht in die Tasche aber in die Socken,(sowas zu sagen im Internet ist sogar schon gefaehrlich) ich habe wirklich Angst vom Ueberfall in Albufeira. Ich laufe nur mit Kopien meiner Dokumente und nur 10 bis 20 euro in der Tasche. Ihr kennt den Forianer hier, dessen sehr gutes und teueres Auto in Montechoro-Albufeira genommen wurde. Vorsicht ist geboten in Portugal.
Um abraço do António Santos
 
warum sollten diese kameras nicht hilfreich sein? in diversen u-bahn-stationen oder strassenbahnen (sorry, jetzt wieder D) wurden die täter doch abgebildet und ermittelt. zB. im Fall von mika...

und die letzten schläger (von D) in den u-bahnen, wurden auch gezeigt, in der presse, weil sie auf einer kamera abgebildet wurden!
Jede kamera, die nicht vorhanden ist oder die zerstört wurde, ist eine zu wenig!
 
Coimbra, Kameras, Kriminalitaet

Caro El Muto,
Danke fuer Cumprimento aber ich habe keine subtile Art, ich habe meine direkte Art, die einigen stoert, du bist hier nicht gemeint.
Manchmal habe ich das Gefuehl, die einige Deutsche, die hier leben, die Faehigkeit vieler Portugiese alles runterzuspielen bekommen.
Wie Sie wissen heute die Kriminalitaet spielt die 2. Stelle im Sozial-Leben von Portugal, Arbeitslosigkeit an erster Stelle.
Die Kameras sind auch wichtig und bisher habe ich nicht gehoert, dass Leute die Kameras zerstoeren, es gibt ja tausend von Kameras in Portugal, in Shopping Centers, Banken, Strassen,etc..
Unsere Geselschaft steht an einem Punkt wo die Sozialização kaum mehr schaft, es ist Zeit der Repressão.
Wie Du weiist in jeder STADT von Portugal gibt es Drogenabhaengig, die sich an einem bestimmten Punkt der Stadt treffen, in Coimbra bestimmt auch.
In Lagos treffen sie sich hinter dem alten Rathaus, eine Schande, UND DIE POLIZEI IST NICHT FAEHIG SIE WEGZUBRINGEN.In Albufeira ist auf der Strasse am alten Bustation richtig Innenstadt.
Diese Drogenabhaengig bekommen wohl sehr viel Unterstutzung vom STAAT, Geld und Metadona(die sie weiterverkaufen). Aber nutz nichts, man will nur dass sie ruhig bleiben. Aber das Volk zahlt und wird auch noch ueberfallen.
Ich erklaere Dir ein Fall in Deutschland, die hier passt, vielleicht kennst Du auch.
In Deutschland, der Ort weiss ich jetzt nicht, gibt es es Sexualverbrecher, der nach 15 Jahre Gefaengnis, zum Ort zurueckkam, wo er die Verbrecher ausuebte. Eine Frechheit. Er lebt jetzt beim Brueder, der ein Kind hat.
Das Volk des Dorfes liess nicht nach und montiert Garde gegenueber des Hauses und der Verbrecher wird taeglich geschimpft, seit 2 Jahre.
Nicht vergessen, dieser Verbrecher kann ruecklaufig werden , sagen die Deutsche-Experten.
Diese Dorf-Einwohner tun richtig, sie verteigen Ihre Kinder, die schon so stark missbehandelt wurden. Und zeigen dem Mann verschinde hier. Dieser Fall kann noch mit einem Tragodie enden und die Stadt wird Millionen zahlen fuer die Ueberwachung eines Verbrechens.
Dieser ist ein extrem Fall aber zeigt deutlich wo wir gelandet sind, in einer Welt der Krimis ohne Ende hilf jetzt mehr und mehr Repression.
Natuerlich werden einige hier sagen, dass die Dorf-Einwohner falsch machen und werden sagen wie man machen musste oder konnte.
Aber sie empfinden direkt und tagtaeglich die Katastrophe: ihre Kinder sind nicht mehr sicher.
Und hier noch ein Fall, der die Portugal-Gesselschaft sehr bewegt. Ein sehr veliebter Saenger wurde gekidnapt(genau vor einer Woche)und blieb stundenlangin den Haenden der Banditen, der Saenger José Cid. Raubten ihm 500 euro und gaben ihm noch nicht mal 20 euro fuer die Rueckfahrt.
Keine Kompassion fuer diese Banditen, sie wollen sich ni8cht integrieren lassen.
Um abraço do António Santos
 
Coimbra, Kameras und Kriminalitaet

Caro El Muto,
Leider das Problem ist nicht laecherlich gering.
Heute in der DN eine ganze Seite ueber das Drogenproblem in Coimbra, wo sie schreiben, das nur CARITAS in Coimbra 14.500 Spritzen im Monat fuer die Drogenabhaengig verteilt hat. Das macht durschnitt 500 am Tag. Nur die Caritas es gibt auch andere Institutionen, die auch so was verteilen, auch die Apotheken.
So das Drogenproblem ist ein ganz schlimmes Problem in ganz Portugal, nicht besser oder schlechter in Coimbra, ueberall Bairros do Ingote (in Coimbra der Platz wo sich viele Drogenabh. treffen) In Lagos Praia da Luz (meine Heimat und wo der Fall Madie geschah) wurden vor ein paar Tage 1,5 Tonnen Haschisch im Wert von 7 Millionen beschlag. und 4 Spanier verhaftet.
Ich glaube dass Sie auch wissen, dass der PJ (kripo)- Agent, der den Fall der 9 Drogenabhengig tot aufgefunden in Coimbra mit einem Messer am Bein ueberfallen wurde.
Es entsteht ueberall ein Klima der Unsicherheit, die meisten wollen nicht mehr zur Polizei wenn sie ueberfallen werden. Auch der José Cid hat Klage nicht erstattet, aus Angst.In so einem Fall wurde ich Klage erstatten, aber ich verstehe ihn. Vor 10 Jahre wurde ich geschlagen und meine Handy geraubt, das Gericht fragte mich einmal(eine Frechheit) o b ich die Klage zurueckziehen wollte. Bis heute ist nichts weiter passiert und ich verlor meine Handy. Kurios dass hier der Bandit auch gegenueber der Polizei den Raub gestanden hatte.
Wenn mir so etwas wieder passiert werde ich andere Methoden vorziehen als zur Polizei zu gehen. El Muto, glaubs mir die Realitaet schlaegt schon die Fiktion.
Aber du hast voellig Recht, die Politiker wollen nur vor dem TV vorkommen und in den Zeitungen, Portugal als nLand der Fassade, besonders bei Politikern.
Glaubst mir El Muto, ist ganz echt was ich Dir jetzt sage, wenn ich unsere Politiker im TV sehe, wie Socrates, Paulo Portas, Ferreira Leite,etc es geht mir schlecht, und so empfinden viele Portugiese. Obwohl ich mich sehr fuer Politik interessiere, ich sehe und hoere immer weniger Politiker, mich interessieren viel mehr Programme wie die 30 Minuten (vom CBS, obwohl die Portugal TV,s auch langsam so was bringen).
Um abraço do António Santos
 
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