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Eines der interessantesten Museen der Algarve ist das mit dem Museumspreis des Europarats 2010 ausgezeichnete Museu de Portimão.
„Portimão: Territorium und Identität“ nennt sich die Hauptausstellung des Stadtmuseums der Algarve-Hafenstadt Portimão am Rio Arade. Untergebracht in den ehemaligen Fabrikhallen der Konservenfabrik „Feu Hermanos“ in der Nähe des Fischereihafens präsentiert die Ausstellung auf zirka 1.000 Quadratmeter Fläche eine Zusammenfassung der geschichtlichen Entwicklung Portimãos, von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Industrie der Fischkonserven, die Portimão im 20. Jahrhundert zu Wohlstand verhalf.
Kurzportrait des Museums von Portimão
Das Museum von Portimão öffnete im Mai 2008. Es ist in der Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Konservenfabrik „Feu Hermanos“ untergebracht. Feu Hermanos war eine der größten der insgesamt 22 Konservenfabriken in Portimão, die in den 1950er Jahren existierten. Gegründet wurde sie von zwei spanischen Brüdern aus dem benachbarten Ayamonte auf der anderen Seite des Guadiana, die sich in Portimão niederließen. Zu seinen Hochzeiten beschäftigte die Fabrik an die 500 Arbeiterinnen und Arbeiter. Hauptprodukt waren Sardinenkonserven der Marke „La Rose“, die in ganz Portugal und auch in den Exportländern Frankreich, Belgien, Holland, England, Deutschland und Amerika bekannt waren. Heute ist das Museum ein wichtiger Zeitzeuge dieser Epoche und gleichzeitig ein bedeutendes Kulturzentrum und historisches Archiv der Algarve.
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„Portimão: Territorium und Identität“ nennt sich die Hauptausstellung des Stadtmuseums der Algarve-Hafenstadt Portimão am Rio Arade. Untergebracht in den ehemaligen Fabrikhallen der Konservenfabrik „Feu Hermanos“ in der Nähe des Fischereihafens präsentiert die Ausstellung auf zirka 1.000 Quadratmeter Fläche eine Zusammenfassung der geschichtlichen Entwicklung Portimãos, von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Industrie der Fischkonserven, die Portimão im 20. Jahrhundert zu Wohlstand verhalf.
Kurzportrait des Museums von Portimão
Das Museum von Portimão öffnete im Mai 2008. Es ist in der Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Konservenfabrik „Feu Hermanos“ untergebracht. Feu Hermanos war eine der größten der insgesamt 22 Konservenfabriken in Portimão, die in den 1950er Jahren existierten. Gegründet wurde sie von zwei spanischen Brüdern aus dem benachbarten Ayamonte auf der anderen Seite des Guadiana, die sich in Portimão niederließen. Zu seinen Hochzeiten beschäftigte die Fabrik an die 500 Arbeiterinnen und Arbeiter. Hauptprodukt waren Sardinenkonserven der Marke „La Rose“, die in ganz Portugal und auch in den Exportländern Frankreich, Belgien, Holland, England, Deutschland und Amerika bekannt waren. Heute ist das Museum ein wichtiger Zeitzeuge dieser Epoche und gleichzeitig ein bedeutendes Kulturzentrum und historisches Archiv der Algarve.
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