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Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat der Entwicklung kleiner Unternehmen im Bereich von Technologie und Innovation in Portugal, die als Ergebnis universitärer Forschung entstehen, nicht geschadet. Solche Unternehmen verzeichnen seit einigen Jahren einen Boom und sind dabei ökonomisch sehr erfolgreich. Die Hochschulen melden enormes Engagement von Studenten, frisch Diplomierten, sowie aus dem Kreis wissenschaftlicher Mitarbeiter, die sich im Rahmen ihrer Fachgebiete selbständig machen.
An der Universidade do Minho erhöhte sich seit 2005 die Zahl der Unternehmen, die von Angehörigen oder Absolventen der Hochschule gegründet wurden, von sechs auf 113, die Universität Porto kannte im Jahr 2007 ganze fünf solcher Projekte, derzeit sind es etwas über hundert. Die Uni Coimbra meldet in dem Zeitraum einen Zuwachs von neun auf 22, in Aveiro entstanden 28 akademische spin-offs seit 2006, durch die Universidade de Lisboa weitere 39. Gemeinsam repräsentieren sie gut 5.500 Arbeitsplätze und eine dreiviertel Milliarde Euro Umsatz.
Die Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar, die mit dem Arbeits- und dem Wirtschaftsministerium verbunden ist, bilanziert in Firmen mit akademischem Ursprung einen Verkaufs-Zuwachs von derzeit elf Prozent, während andere Unternehmen im Schnitt Rückgänge von zwei Prozent melden. Diese Resultate „bedeuten: Wir müssen fundierte fachliche Ausbildung verstärken, dann sind wir in der Lage, die Wirtschaft zu modernisieren und international konkurrenzfähig zu sein“, so Fernando Romero von der Universidade do Minho. Dafür spreche auch die steigende Zahl von Patenten, die Portugals Universitäten angemeldet haben: 750 geschützte technologische Neuerungen „bedeuten zwar an sich noch nicht viel, denn es gibt ja auch patentierte Entwicklungen, die niemand anwendet“, so Romero. Doch die universitären Patente seien sehr zahlreich im Wirtschaftsleben des Landes präsent, dabei kommen die meisten erfolgreichen Patente aus der Universidade do Minho.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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An der Universidade do Minho erhöhte sich seit 2005 die Zahl der Unternehmen, die von Angehörigen oder Absolventen der Hochschule gegründet wurden, von sechs auf 113, die Universität Porto kannte im Jahr 2007 ganze fünf solcher Projekte, derzeit sind es etwas über hundert. Die Uni Coimbra meldet in dem Zeitraum einen Zuwachs von neun auf 22, in Aveiro entstanden 28 akademische spin-offs seit 2006, durch die Universidade de Lisboa weitere 39. Gemeinsam repräsentieren sie gut 5.500 Arbeitsplätze und eine dreiviertel Milliarde Euro Umsatz.
Die Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar, die mit dem Arbeits- und dem Wirtschaftsministerium verbunden ist, bilanziert in Firmen mit akademischem Ursprung einen Verkaufs-Zuwachs von derzeit elf Prozent, während andere Unternehmen im Schnitt Rückgänge von zwei Prozent melden. Diese Resultate „bedeuten: Wir müssen fundierte fachliche Ausbildung verstärken, dann sind wir in der Lage, die Wirtschaft zu modernisieren und international konkurrenzfähig zu sein“, so Fernando Romero von der Universidade do Minho. Dafür spreche auch die steigende Zahl von Patenten, die Portugals Universitäten angemeldet haben: 750 geschützte technologische Neuerungen „bedeuten zwar an sich noch nicht viel, denn es gibt ja auch patentierte Entwicklungen, die niemand anwendet“, so Romero. Doch die universitären Patente seien sehr zahlreich im Wirtschaftsleben des Landes präsent, dabei kommen die meisten erfolgreichen Patente aus der Universidade do Minho.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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