Zum ersten Mal in der nahezu einhundertjährigen Geschichte von Unterseebooten in Diensten der portugiesischen Marine ist eines dieser U-Boote im Begriff, den Nordatlantik zu durchqueren und in der zweiten Junihälfte die US-Naval Station in Norfolk, Virginia, erreichen.
Die Fahrt findet auf Einladung der US-Marine statt und bei dem Boot, das seit drei Tagen unterwegs ist, handelt es sich um die 68 Meter lange Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar um die Notwendigkeit der teuren Anschaffung zum Preis von rund einer halben Milliarde Euro ausgelöst hatten und in Verbindung mit einem gewaltigen internationalem Bestechungsskandal stehen.
Die Tridente-Mission in die USA dauert etwa drei Monate, das Boot nimmt als eine von acht Nationen (darunter auch Deutschland) an der „War of 1812 – FleetEx“-Gedenk-Veranstaltung teil, die US-Marine und Luftstreitkräfte zur Erinnerung an den Beginn des Britisch-Amerikanischen Krieges vor 200 Jahren ausrichten.
Die Reise der Tridente gilt gleichzeitig der Erprobung des U-Bootes auf einer langen Strecke; Boote dieses Typs können bis zu 45 Tage auf Tauchgang und unabhängig von weiterer äußerer Versorgung bleiben.
Portugals maritimes Hoheitsgebiet erstreckt sich über vier Millionen Quadratkilometer (das entspricht etwa der Fläche von vier Fünfteln des europäischen Festlands), weshalb die „Ausstattung der Marine über und unter Wasser sich nicht nur auf Küstentauglichkeit, sondern auf Ozeantauglichkeit hin orientieren muss“, hieß es in einer Stellungnahme der Marine (animierte Info-Grafik zu Portugals U-Booten [DLMURL="http://expresso.sapo.pt/grafico-animado-por-dentro-do-submarino-tridente=f602753"]hier[/DLMURL]).
Da nicht ständig die gesamte Küste submarin überwacht werden könne, trage die Tridente durch ihre technischen Möglichkeiten zur Abschreckung bei, denn „Aggressoren müssen wissen, dass das Boot jederzeit an jedem Ort auftauchen könnte“. Ferner dienten die U-Boote auch dem Schutz der Häfen und ihrer Zufahrten.
Portugal sieht hier auch seine Rolle in Zusammenhang mit den europäischen Küstenschutz gestärkt; das U-Boot und sein Schwesterschiff Arpão seien integrale Bestandteile der portugiesischen und auch der europäischen Außenpolitik. Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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Die Fahrt findet auf Einladung der US-Marine statt und bei dem Boot, das seit drei Tagen unterwegs ist, handelt es sich um die 68 Meter lange Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar um die Notwendigkeit der teuren Anschaffung zum Preis von rund einer halben Milliarde Euro ausgelöst hatten und in Verbindung mit einem gewaltigen internationalem Bestechungsskandal stehen.
Die Tridente-Mission in die USA dauert etwa drei Monate, das Boot nimmt als eine von acht Nationen (darunter auch Deutschland) an der „War of 1812 – FleetEx“-Gedenk-Veranstaltung teil, die US-Marine und Luftstreitkräfte zur Erinnerung an den Beginn des Britisch-Amerikanischen Krieges vor 200 Jahren ausrichten.
Die Reise der Tridente gilt gleichzeitig der Erprobung des U-Bootes auf einer langen Strecke; Boote dieses Typs können bis zu 45 Tage auf Tauchgang und unabhängig von weiterer äußerer Versorgung bleiben.
Portugals maritimes Hoheitsgebiet erstreckt sich über vier Millionen Quadratkilometer (das entspricht etwa der Fläche von vier Fünfteln des europäischen Festlands), weshalb die „Ausstattung der Marine über und unter Wasser sich nicht nur auf Küstentauglichkeit, sondern auf Ozeantauglichkeit hin orientieren muss“, hieß es in einer Stellungnahme der Marine (animierte Info-Grafik zu Portugals U-Booten [DLMURL="http://expresso.sapo.pt/grafico-animado-por-dentro-do-submarino-tridente=f602753"]hier[/DLMURL]).
Da nicht ständig die gesamte Küste submarin überwacht werden könne, trage die Tridente durch ihre technischen Möglichkeiten zur Abschreckung bei, denn „Aggressoren müssen wissen, dass das Boot jederzeit an jedem Ort auftauchen könnte“. Ferner dienten die U-Boote auch dem Schutz der Häfen und ihrer Zufahrten.
Portugal sieht hier auch seine Rolle in Zusammenhang mit den europäischen Küstenschutz gestärkt; das U-Boot und sein Schwesterschiff Arpão seien integrale Bestandteile der portugiesischen und auch der europäischen Außenpolitik. Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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