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Wenige Tage vor dem Beginn der Umschaltung auf digitalen TV-Empfang gibt es erneut Diskussionen um dubiose Praktiken der Telekommunikations-Anbieter beim Kampf um die Kunden. So soll die Telecom (PT) von der Stadtverwaltung von Vouzela 90.000 Euro für die Installation von zentralen Empfangs-Stationen verlangt haben, die der Kommune flächendeckend das digitale Signal liefern soll. Damit würde PT die Stadt zum Großkunden machen, statt sich in der Bevölkerung um Einzelkunden zu bemühen. Dies berichtete der Abgeordnete Bruno Dias jetzt in der Parlaments-Debatte zur Analyse von Test-Umschaltung, die bis vor acht Wochen in verschiedenen Landesteilen erfolgten. Dias sind auch Meldungen anderer Gemeinden und von Bürgern bekannt, die sich einhellig beschweren, dass die Telecom und andere Firmen die alternativlose Situation der Umstellung nutzten, um auf „desaströse und beschämende Weise“ Decoder oder Verträge für Kabel-Anschlüsse zu verkaufen. PT missbrauche ihr Monopol auf Satelliten-Kits zum Empfang des digitalen Fernsehens, um ihre Utensilien in den noch immer ausgedehnten Bereichen des Landes teuer zu verkaufen, die noch keine Kabelanschlüsse besitzen, ein „lukrativer Rundumschlag gegen die Kunden“, so Dias. Gleichzeitig vermarkten Kabel-TV-Anbieter ihre Verträge oft noch immer mit der falschen Aussage, ohne Kabelanschluss bleibe nach dem 12.1. der Bildschirm dunkel.
Verbraucherschützer wissen von zunehmendem und teilweise aggressiven Telefon-Marketing der Kabel-TV-Firmen seit Dezember. Um Unannehmlichkeiten und Mehrkosten durch die unabwendbare Umstellung auszugleichen, sollten alle TV-Anbieter für ihre Kunden mehr Kanäle zum gleichen Preis freischalten. Ab 12. Januar beginnt die Umschaltung entlang der Küste, in der zweiten Phase auf Madeira und auf den Azoren, bis schließlich in der dritten Phase der Rest des Landes auf digitalen Fernseh-Empfang umgestellt wird. Bis zum 26. April 2012 soll der Prozess abgeschlossen sein. Da das digitale TV-Signal schon heute 87 Prozent der Bevölkerung erreicht, erwartet die Regulierungs-Behörde für die Telekommunikation (ANACOM) keine Störungen oder Ausfälle während der Umstellung.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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Verbraucherschützer wissen von zunehmendem und teilweise aggressiven Telefon-Marketing der Kabel-TV-Firmen seit Dezember. Um Unannehmlichkeiten und Mehrkosten durch die unabwendbare Umstellung auszugleichen, sollten alle TV-Anbieter für ihre Kunden mehr Kanäle zum gleichen Preis freischalten. Ab 12. Januar beginnt die Umschaltung entlang der Küste, in der zweiten Phase auf Madeira und auf den Azoren, bis schließlich in der dritten Phase der Rest des Landes auf digitalen Fernseh-Empfang umgestellt wird. Bis zum 26. April 2012 soll der Prozess abgeschlossen sein. Da das digitale TV-Signal schon heute 87 Prozent der Bevölkerung erreicht, erwartet die Regulierungs-Behörde für die Telekommunikation (ANACOM) keine Störungen oder Ausfälle während der Umstellung.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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