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Schokoladenseiten
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Ab heute schwelgt Óbidos im Rausch von Kakao-Erzeugnissen. Das mittelalterlich Städtchen ist als Terrain für ungewöhnliche Festivals berühmt und nun läuft hier fürzwölf Tage, bis zum 25. März, das [DLMURL="http://www.festivalchocolate.cm-obidos.pt/"]Festival Internacional de Chocolate[/DLMURL]; ein Ereignis nicht nur für Naschkatzen, denn Konditoren zeigen, dass Schokolade auch als Baustoff beeindrucken kann. Das Festival, das regelmäßig an die 200.000 Gäste anzieht, findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt und widmet sich thematisch einem anderen Geburtstagskind: Dem Disneyland Paris, das im April sein zwanzigjähriges Bestehen feiert.
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[TD="class: tr-caption, align: center"] Süße Sause am alten Gemäuer [/TD]
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Man gibt sich genießerisch: Ein Obst- und Gemüsemarkt wartet auf Kundschaft, wobei die Erzeugnisse aus Schokolade hergestellt sind. Ebenso täuschend echt wirkender Fisch und Meeresfrüchte. Es locken Skulpturen historischer Größen und Nachbildungen weltberühmter Monumente. Es gibt reichlich süße Souvenirs: Schoko-Brot, Birne in Schokolade, Pralinen mit Kirschen der Region, Schokoladen-Obst-Fondue.
Egal, ob weiß oder dunkel – Schokolade verbindet Kulturen und überwindet Alters- und Sprach-Grenzen. Besucher am Fuße des Castelo de Óbidos lernen viel über Schokolade, ihre Geschichte, Herkunft und Verarbeitung und die Festung über der Stadt, 1148 aus der Herrschaft der Mauren befreit, gehört zu den „Sieben Wundern Portugals“ und Óbidos verspricht, auch aus süßer Masse Wunderbares zu schaffen.
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[TD="class: tr-caption, align: center"]Kleid aus Schokola[/TD]
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Der Besucher trifft auf Schoko-Oldtimer, Helden aus Comics und Kino, Blumen, Fantasiegebilde oder Schokofiguren-Gruppen, die hergestellt wurden, um ein Motto zu bedienen. Am Kiosk wird Kakao serviert, nicht irgendeiner: Die Rezepte für das heiße oder auch kalte Gebräu sind so vielfältig wie die Getränkekarte namhafter Cocktailbars. Für alle Skulpturen werden in diesen Tagen über zwei Tonnen Schokolade verarbeitet. Dazu lädt die Stadt Künstler ein und Lebensmittel-Fachleute, die eine artistische Ader besitzen.
Die Schoko-Werker sind dazu übergegangen, den Stoff nicht nur in seiner reinen Form zu bearbeiten, Lebensmittel-Farben unterstützen die Kreativität. Genießer haben ihre Freude an erlesenen Pralinen und Schoko-Petits Fours. Sie werden frisch vor Ort von Profis hergestellt und zum Abschluss des Festivals wird der beste Profi-Chocolatier prämiert. Voraussetzung: Schokolade muss Hauptbestandteil des Feinbackwerks sein. Auch Laien, die sich berufen fühlen, Confiserien herzustellen, können in einer extra eingerichteten Küche werkeln.
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[TD="class: tr-caption, align: center"]Die Wände im Hexenhäuschen dürfen angeknabbert werden[/TD]
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Eine „hochkarätig besetzte, internationale Fachjury“ wählt die zehn Besten aus, die sich in Bezug auf Geschmack und Präsentation durch Kreativität und Originalität auszeichnen. Das Schoko-Festival begeistert Erwachsene, dochder Nachwuchs findet besondere Berücksichtigung. Kinder sollen nicht nur Naschen, im Gegenteil: Hinter den Türen der Casa das Crianças können sie sich selbst an der Bildhauerei aus Schokolade versuchen. Erwachsene haben da übrigens keinen Zutritt. Naschkatzen, die ihre eigene Schöpfung nicht anbeißen möchten, dürfen in dem Häuschen die Schoko-Dekoration der Wände knabbern, fast wie bei Hänsel und Gretel, doch die Hexe bleibt ihnen erspart. Dieses Mal warten Micky Maus, Goofy, Cinderella und andere Überraschungsgäste und dazu außerdem viel Musik und Show. Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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Man gibt sich genießerisch: Ein Obst- und Gemüsemarkt wartet auf Kundschaft, wobei die Erzeugnisse aus Schokolade hergestellt sind. Ebenso täuschend echt wirkender Fisch und Meeresfrüchte. Es locken Skulpturen historischer Größen und Nachbildungen weltberühmter Monumente. Es gibt reichlich süße Souvenirs: Schoko-Brot, Birne in Schokolade, Pralinen mit Kirschen der Region, Schokoladen-Obst-Fondue.
Egal, ob weiß oder dunkel – Schokolade verbindet Kulturen und überwindet Alters- und Sprach-Grenzen. Besucher am Fuße des Castelo de Óbidos lernen viel über Schokolade, ihre Geschichte, Herkunft und Verarbeitung und die Festung über der Stadt, 1148 aus der Herrschaft der Mauren befreit, gehört zu den „Sieben Wundern Portugals“ und Óbidos verspricht, auch aus süßer Masse Wunderbares zu schaffen.
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Der Besucher trifft auf Schoko-Oldtimer, Helden aus Comics und Kino, Blumen, Fantasiegebilde oder Schokofiguren-Gruppen, die hergestellt wurden, um ein Motto zu bedienen. Am Kiosk wird Kakao serviert, nicht irgendeiner: Die Rezepte für das heiße oder auch kalte Gebräu sind so vielfältig wie die Getränkekarte namhafter Cocktailbars. Für alle Skulpturen werden in diesen Tagen über zwei Tonnen Schokolade verarbeitet. Dazu lädt die Stadt Künstler ein und Lebensmittel-Fachleute, die eine artistische Ader besitzen.
Die Schoko-Werker sind dazu übergegangen, den Stoff nicht nur in seiner reinen Form zu bearbeiten, Lebensmittel-Farben unterstützen die Kreativität. Genießer haben ihre Freude an erlesenen Pralinen und Schoko-Petits Fours. Sie werden frisch vor Ort von Profis hergestellt und zum Abschluss des Festivals wird der beste Profi-Chocolatier prämiert. Voraussetzung: Schokolade muss Hauptbestandteil des Feinbackwerks sein. Auch Laien, die sich berufen fühlen, Confiserien herzustellen, können in einer extra eingerichteten Küche werkeln.
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Eine „hochkarätig besetzte, internationale Fachjury“ wählt die zehn Besten aus, die sich in Bezug auf Geschmack und Präsentation durch Kreativität und Originalität auszeichnen. Das Schoko-Festival begeistert Erwachsene, dochder Nachwuchs findet besondere Berücksichtigung. Kinder sollen nicht nur Naschen, im Gegenteil: Hinter den Türen der Casa das Crianças können sie sich selbst an der Bildhauerei aus Schokolade versuchen. Erwachsene haben da übrigens keinen Zutritt. Naschkatzen, die ihre eigene Schöpfung nicht anbeißen möchten, dürfen in dem Häuschen die Schoko-Dekoration der Wände knabbern, fast wie bei Hänsel und Gretel, doch die Hexe bleibt ihnen erspart. Dieses Mal warten Micky Maus, Goofy, Cinderella und andere Überraschungsgäste und dazu außerdem viel Musik und Show. Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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