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[TD="class: tr-caption, align: center"]Óbidos – Vila Natal
7.12. - 2.12.2013, tägl. 11 Uhr bis 17 Uhr,
an einigen Tagen besondere Öffnungszeiten[/TD]
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Man solle warme Kleidung tragen, heißt es in der Empfehlung der Stadt Óbidos für die Gäste der 'Vila Natal', der 'Weihnachtsstadt', schließlich finden die meisten Attraktionen an der frischen Dezemberluft statt, im ältesten, dem Weihnachtsfest gewidmeten Themen- und Ereignispark in Europa.
Man sollte auch viel Zeit mitbringen um die vorweihnachtliche Fantasiewelt zu erkunden, die „Mysterien des Oletsac“. Wer oder was das ist, erschließt sich, wenn man das Wort von hinten nach vorne liest – aus „Oletsac“ wird dann „Castelo“, die über fünfhundert Jahre alte Burg, das Wahrzeichen des Ortes in Zentralportugal, ein durchaus von Sagen und Legenden umwobener Ort, mystisch eben.
Fantasie und Magie beherrschen das Städtchen Óbidos, wenn der Ort in seiner mittelalterlichen Kulisse internationale Weihnachtstraditionen zum Zuschauen und Mitmachen präsentiert, ein vergnüglicher Mix aus weihnachtlichen Überraschungen innerhalb der alten Stadtmauern: Buden mit Süßigkeiten, Punsch und Kakao, kleine Werkstätten, Dekoration und Spielwaren, Wichtel, Elfen und Weihnachtsboten. Dem Weihnachtszauber erlegene Erwachsene besuchen Konzerte nationaler und internationaler Orchester und Chöre, es gibt Kunstausstellungen, den Eislaufring oder Krippen, lebensgroß und auch in Miniatur.
Hier und da überraschen Erzähler alle, die glauben, sie kennen bereits sämtliche Advents- und Weihnachtsgeschichten. Die Kleinen zieht es in die Geschenkefabrik oder ins Puppentheater, ins Reich der Elfen.
In diesem Jahr erwachen in den historischen Mauern Figuren zum Leben, die ausschließlich imaginären Welten entsprungen sind. Da sind die Elfen und der Weihnachtsmann nicht mehr alleine: Zeitreisen in Vergangenheit und Zukunft sind angekündigt, geheimnisvolle Wachsoldaten aus einer kreatürlichen Tierwelt begleiten und beschützen; sie könnten aus den Tiefen der Meere gekommen sein, aber auch von jedem anderen Ort dieser oder einer anderen Welt.
Damit die Burg nicht zum Luftschloss mutiert, nimmt auch die reale Welt und Wissenschaft ihren Platz ein bei einer Ausstellung ausgestorbener Arten oder im Oppidum Planetário – der Blick zu den Gestirnen am Weihnachtshimmel geht in so weit entfernte Gefilde, dass sich der Betrachter schon wieder fragt, wie viel Fantasie selbst bei der Betrachtung des Sternenhimmels im Spiel sei. Und natürlich kommt auch Pai Natal, der portugiesische Weihnachtsmann, regelmäßig zu einer Stippvisite nach Óbidos, wo das Weihnachtsspektakel auch an den Feiertagen Besucher anzieht, im Schnitt kommen zweihunderttausend in den vier Wochen, in denen die Vila Natal lebendig wird. Kunstschnee taucht den Hügel unterhalb des Castelo de Óbidos in winterliches Weiß, „ökologisch unbedenklich aus Wasser und Papier hergestellt“, beteuert der Bürgermeister.
Die Vila Natal öffnet ihre Tore morgen, am 7.Dezember, und schließt sie wieder am 2.Januar.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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[TD="class: tr-caption, align: center"]Óbidos – Vila Natal
7.12. - 2.12.2013, tägl. 11 Uhr bis 17 Uhr,
an einigen Tagen besondere Öffnungszeiten[/TD]
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Man solle warme Kleidung tragen, heißt es in der Empfehlung der Stadt Óbidos für die Gäste der 'Vila Natal', der 'Weihnachtsstadt', schließlich finden die meisten Attraktionen an der frischen Dezemberluft statt, im ältesten, dem Weihnachtsfest gewidmeten Themen- und Ereignispark in Europa.
Man sollte auch viel Zeit mitbringen um die vorweihnachtliche Fantasiewelt zu erkunden, die „Mysterien des Oletsac“. Wer oder was das ist, erschließt sich, wenn man das Wort von hinten nach vorne liest – aus „Oletsac“ wird dann „Castelo“, die über fünfhundert Jahre alte Burg, das Wahrzeichen des Ortes in Zentralportugal, ein durchaus von Sagen und Legenden umwobener Ort, mystisch eben.
Fantasie und Magie beherrschen das Städtchen Óbidos, wenn der Ort in seiner mittelalterlichen Kulisse internationale Weihnachtstraditionen zum Zuschauen und Mitmachen präsentiert, ein vergnüglicher Mix aus weihnachtlichen Überraschungen innerhalb der alten Stadtmauern: Buden mit Süßigkeiten, Punsch und Kakao, kleine Werkstätten, Dekoration und Spielwaren, Wichtel, Elfen und Weihnachtsboten. Dem Weihnachtszauber erlegene Erwachsene besuchen Konzerte nationaler und internationaler Orchester und Chöre, es gibt Kunstausstellungen, den Eislaufring oder Krippen, lebensgroß und auch in Miniatur.
Hier und da überraschen Erzähler alle, die glauben, sie kennen bereits sämtliche Advents- und Weihnachtsgeschichten. Die Kleinen zieht es in die Geschenkefabrik oder ins Puppentheater, ins Reich der Elfen.
In diesem Jahr erwachen in den historischen Mauern Figuren zum Leben, die ausschließlich imaginären Welten entsprungen sind. Da sind die Elfen und der Weihnachtsmann nicht mehr alleine: Zeitreisen in Vergangenheit und Zukunft sind angekündigt, geheimnisvolle Wachsoldaten aus einer kreatürlichen Tierwelt begleiten und beschützen; sie könnten aus den Tiefen der Meere gekommen sein, aber auch von jedem anderen Ort dieser oder einer anderen Welt.
Damit die Burg nicht zum Luftschloss mutiert, nimmt auch die reale Welt und Wissenschaft ihren Platz ein bei einer Ausstellung ausgestorbener Arten oder im Oppidum Planetário – der Blick zu den Gestirnen am Weihnachtshimmel geht in so weit entfernte Gefilde, dass sich der Betrachter schon wieder fragt, wie viel Fantasie selbst bei der Betrachtung des Sternenhimmels im Spiel sei. Und natürlich kommt auch Pai Natal, der portugiesische Weihnachtsmann, regelmäßig zu einer Stippvisite nach Óbidos, wo das Weihnachtsspektakel auch an den Feiertagen Besucher anzieht, im Schnitt kommen zweihunderttausend in den vier Wochen, in denen die Vila Natal lebendig wird. Kunstschnee taucht den Hügel unterhalb des Castelo de Óbidos in winterliches Weiß, „ökologisch unbedenklich aus Wasser und Papier hergestellt“, beteuert der Bürgermeister.
Die Vila Natal öffnet ihre Tore morgen, am 7.Dezember, und schließt sie wieder am 2.Januar.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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