N
Notícias
Gast
Das Weihnachts-Geschäft geht schleppend seinem Ende entgegen, berichten Händler aus allen Teilen Portugals und dennoch sind die Verkaufszahlen etwas besser als noch vor vier Wochen befürchtet.
Nicht nur für die Weihnachtszeit haben sich die Wirtschafts-Analysten von Cushman & Wakefield nun mit dem Handel befasst und festgestellt, dass Luxus-Boutiquen und andere Geschäfte mit teurer Marken- und Designer-Ware in den Einkaufs-Straßen der großen portugiesischen Städte nicht nur deutlich mehr werden: Der Handel in diesem Segment blüht und „entwickelt sich gegen den allgemeinen Trend im Handel positiv“, so das Ergebnis der Studie.
Bisher hat dazu auch das heimische Publikum beigetragen, doch die Edel-Händler setzen vermehrt auf Touristen aus China, Indien, Russland und Brasilien, sowie aus einigen weiteren portugiesisch-sprachigen Ländern.

Derzeit findet in den Städten eine Konzentration der Luxus-Läden statt, die Geschäfte sind meist in der selben Nachbarschaft vertreten.
So erwirbt in Lissabon die Avenida da Liberdade wieder ihre alte Reputation als Luxusmeile der Hauptstadt mit 22 Nobel-Adressen wie Armani, Louis Vuitton, Gucci oder Prada – letztere verdankt nach eigenen Angaben bereits jetzt ihr Geschäfts-Volumen zu einem bedeutenden Teil den Kunden aus Asien.
Die Nachbarschaft teurer Hotels begünstigt die Entwicklung, entsprechend passen auch Cafés und Restaurant in diesen Straßen ihr Image an die gehobene Kundschaft an.
Cushman & Wakefield begrüßen die räumliche Konzentration und raten den Stadtverwaltungen, die Entwicklung durch spezielle Events mit einer Verbindung aus Kulinarik, Kunst und gehobenem Handels-Niveau zu fördern. Die Analysten raten vor allem Dingen den Städten Porto und Lissabon, sich als europäische Ziele für Shopping-Reisen zu vermarkten und internationale Kongresse und andere Veranstaltungen in den Städten als Plattform für den Luxus-Handel zu nutzen.
Erste Gelegenheiten für Lissabon sollten das Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar im Juni und das Tall Sips Race im Juli bieten.
Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
Nicht nur für die Weihnachtszeit haben sich die Wirtschafts-Analysten von Cushman & Wakefield nun mit dem Handel befasst und festgestellt, dass Luxus-Boutiquen und andere Geschäfte mit teurer Marken- und Designer-Ware in den Einkaufs-Straßen der großen portugiesischen Städte nicht nur deutlich mehr werden: Der Handel in diesem Segment blüht und „entwickelt sich gegen den allgemeinen Trend im Handel positiv“, so das Ergebnis der Studie.
Bisher hat dazu auch das heimische Publikum beigetragen, doch die Edel-Händler setzen vermehrt auf Touristen aus China, Indien, Russland und Brasilien, sowie aus einigen weiteren portugiesisch-sprachigen Ländern.

Derzeit findet in den Städten eine Konzentration der Luxus-Läden statt, die Geschäfte sind meist in der selben Nachbarschaft vertreten.
So erwirbt in Lissabon die Avenida da Liberdade wieder ihre alte Reputation als Luxusmeile der Hauptstadt mit 22 Nobel-Adressen wie Armani, Louis Vuitton, Gucci oder Prada – letztere verdankt nach eigenen Angaben bereits jetzt ihr Geschäfts-Volumen zu einem bedeutenden Teil den Kunden aus Asien.
Die Nachbarschaft teurer Hotels begünstigt die Entwicklung, entsprechend passen auch Cafés und Restaurant in diesen Straßen ihr Image an die gehobene Kundschaft an.
Cushman & Wakefield begrüßen die räumliche Konzentration und raten den Stadtverwaltungen, die Entwicklung durch spezielle Events mit einer Verbindung aus Kulinarik, Kunst und gehobenem Handels-Niveau zu fördern. Die Analysten raten vor allem Dingen den Städten Porto und Lissabon, sich als europäische Ziele für Shopping-Reisen zu vermarkten und internationale Kongresse und andere Veranstaltungen in den Städten als Plattform für den Luxus-Handel zu nutzen.
Erste Gelegenheiten für Lissabon sollten das Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar im Juni und das Tall Sips Race im Juli bieten.
Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar