Der Telekommunikationskonzern Portugal Telecom (PT) gab bekannt, dass in der ersten Jahreshälfte die Einnahmen aus Datendienstleistungen in Portugal erstmals die Erträge aus Telefongebühren überstiegen. Bei der mobilen Datennutzung liegen Unternehmen vor Privatnutzern.
Die Tendenz deutet insgesamt auf eine weitere anteilige Steigerung der Dienstleistungen auf der Datenautobahn, mit Zunahmen von rund 4,6 Prozent. Die Präferenz der Kunden für Verträge zur Onlinenutzung steigt insbesondere in den Haushalten, die immer häufiger Serviceverbindungen mit Festnetztelefon, TV und Internet wählen und PT damit fast 63 Prozent des Umsatzes bescheren. Das entspricht einer Zunahme von 4,3 Prozent in einem Jahr.
Währenddessen gingen die PT-Einnahmen aus der privaten Nutzung mobiler Telefon- und Datennutzung um acht Prozent zurück. Überraschend war für die Analysten der PT, wie deutlich sich Sparzwang und Krise in den Firmenkassen auf Kostenreduktionen auswirkt und damit auch auf die Telefon- und Internetrechnungen der Unternehmen: Sie gaben zwischen Mitte 2011 und Juni dieses Jahres 9,3 Prozent weniger für die Telekommunikation aus. Messbar ist dies vor allem in Großbetrieben und in der öffentlichen Verwaltung. Kleine und mittlere Betriebe, so die PT-Analyse, zeigten sich im Jahr 2011 noch immun gegen das Sparen bei Handy-, Festnetz- und Internetnutzung. Seit Beginn dieses Jahres seien allerdings so deutliche Rückgänge zu verzeichnen, auch bei Investitionen in den Kommunikations-Bereich, dass „die überproportionale Benachteiligung kleiner Betriebe im ökonomischen und finanziellen Kontext nicht mehr zu übersehen ist“, so die Telecom.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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Die Tendenz deutet insgesamt auf eine weitere anteilige Steigerung der Dienstleistungen auf der Datenautobahn, mit Zunahmen von rund 4,6 Prozent. Die Präferenz der Kunden für Verträge zur Onlinenutzung steigt insbesondere in den Haushalten, die immer häufiger Serviceverbindungen mit Festnetztelefon, TV und Internet wählen und PT damit fast 63 Prozent des Umsatzes bescheren. Das entspricht einer Zunahme von 4,3 Prozent in einem Jahr.
Währenddessen gingen die PT-Einnahmen aus der privaten Nutzung mobiler Telefon- und Datennutzung um acht Prozent zurück. Überraschend war für die Analysten der PT, wie deutlich sich Sparzwang und Krise in den Firmenkassen auf Kostenreduktionen auswirkt und damit auch auf die Telefon- und Internetrechnungen der Unternehmen: Sie gaben zwischen Mitte 2011 und Juni dieses Jahres 9,3 Prozent weniger für die Telekommunikation aus. Messbar ist dies vor allem in Großbetrieben und in der öffentlichen Verwaltung. Kleine und mittlere Betriebe, so die PT-Analyse, zeigten sich im Jahr 2011 noch immun gegen das Sparen bei Handy-, Festnetz- und Internetnutzung. Seit Beginn dieses Jahres seien allerdings so deutliche Rückgänge zu verzeichnen, auch bei Investitionen in den Kommunikations-Bereich, dass „die überproportionale Benachteiligung kleiner Betriebe im ökonomischen und finanziellen Kontext nicht mehr zu übersehen ist“, so die Telecom.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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