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Die Stadt Schwäbisch Hall sucht qualifizierte Arbeitskräfte und bietet 2.700 Stellen in lokalen Betrieben an - das Angebot geht nach Portugal.
Das Jobparadies sei ja nur drei Flugstunden entfernt, wirbt die Zeitung Diário Económico, deren Redakteur auf Einladung des Bürgermeisters Hermann-Joseph Pelgrim nach Baden-Württemberg fuhr, um gemeinsam mit Kollegen aus anderen, von Arbeitslosigkeit gebeutelten Ländern in Augenschein zu nehmen, wofür er bei seinen Landsleuten werben soll.
Schwäbisch Hall sei ein Musterbeispiel für multikulturelles Zusammen-Leben und -Arbeiten, dort seien Menschen aus aller Herren Länder ansässig, so die Zeitung. Außerdem sei die Arbeitslosenrate in der Stadt sogar im innerdeutschen Vergleich niedrig.
Unternehmen wie der Motorenbauer Ziehl-Abegg, Werkzeug-Bauer Würth und der Verpackungs-Hersteller Optima Group suchen vor allem Ingenieure und Architekten.
Doch auch Spezialisten aus anderen Sparten hätten gute Aussichten auf Job und Bruttogehalt von durchschnittlich 3.500 Euro. So sucht etwa der Sonnenhof, eine Einrichtung der Behindertenhilfe, Personal aus dem Medizin- und Pflege-Bereich.
Liliana Henriques hat den Weg bereits beschritten und arbeitet als Event-Managerin. Aus gegebenem Anlass informiert sie über die Zeitung ihre Landsleute, keine Angst vor dem kalten Winter zu haben, „alle Wohnungen sind gut darauf eingerichtet.
Bewerber mit Deutsch-Kenntnissen werden bevorzugt, aber Englisch und Portugiesisch seien nützlich in den oft international operierenden Unternehmen. Einige Firmen finanzieren den ersten Deutschkurs, helfen bei der Wohnungssuche und gegebenenfalls bei der Suche nach einer Stelle für den Ehepartner und Kindergarten oder Schule für den Nachwuchs, erläutert Elke Schweig, Hauptgeschäftsführerin der IHK Heilbronn-Franken. (Bewerbungen mit Lebenslauf in deutscher oder englischer Sprache per E-Mail an die zuständige Arbeitsagentur).Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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Das Jobparadies sei ja nur drei Flugstunden entfernt, wirbt die Zeitung Diário Económico, deren Redakteur auf Einladung des Bürgermeisters Hermann-Joseph Pelgrim nach Baden-Württemberg fuhr, um gemeinsam mit Kollegen aus anderen, von Arbeitslosigkeit gebeutelten Ländern in Augenschein zu nehmen, wofür er bei seinen Landsleuten werben soll.
Schwäbisch Hall sei ein Musterbeispiel für multikulturelles Zusammen-Leben und -Arbeiten, dort seien Menschen aus aller Herren Länder ansässig, so die Zeitung. Außerdem sei die Arbeitslosenrate in der Stadt sogar im innerdeutschen Vergleich niedrig.
Unternehmen wie der Motorenbauer Ziehl-Abegg, Werkzeug-Bauer Würth und der Verpackungs-Hersteller Optima Group suchen vor allem Ingenieure und Architekten.
Doch auch Spezialisten aus anderen Sparten hätten gute Aussichten auf Job und Bruttogehalt von durchschnittlich 3.500 Euro. So sucht etwa der Sonnenhof, eine Einrichtung der Behindertenhilfe, Personal aus dem Medizin- und Pflege-Bereich.
Liliana Henriques hat den Weg bereits beschritten und arbeitet als Event-Managerin. Aus gegebenem Anlass informiert sie über die Zeitung ihre Landsleute, keine Angst vor dem kalten Winter zu haben, „alle Wohnungen sind gut darauf eingerichtet.
Bewerber mit Deutsch-Kenntnissen werden bevorzugt, aber Englisch und Portugiesisch seien nützlich in den oft international operierenden Unternehmen. Einige Firmen finanzieren den ersten Deutschkurs, helfen bei der Wohnungssuche und gegebenenfalls bei der Suche nach einer Stelle für den Ehepartner und Kindergarten oder Schule für den Nachwuchs, erläutert Elke Schweig, Hauptgeschäftsführerin der IHK Heilbronn-Franken. (Bewerbungen mit Lebenslauf in deutscher oder englischer Sprache per E-Mail an die zuständige Arbeitsagentur).Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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