532 Kilometer oder gut sechseinviertel Stunden Fahrzeit liegen zwischen dem Algarveort Querença und Seia am nördlichen Rand der Serra da Estrela.
Querença ist ein ruhiges Dörfchen im Hinterland von Loulé mit nicht einmal achthundert Einwohnern und Seia ist eine Gemeinde mit etwa zehnmal so vielen Bewohnern, noch dazu ist sie über die Grenzen hinweg berühmt als Ort der Käseherstellung. Dennoch will die Stadt im Zentrum von dem Dorf im Süden lernen und ein Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbarübernehmen, das im September 2011 ein knappes Dutzend junger, arbeitslose Akademiker von der Algarveuniversität nach Querença brachte: Gemäß ihrer Fachrichtungen vom Agraringenieur über Marketingspezialisten bis zu Umweltbiologen sollten sie im Verlauf eines Jahres dazu beitragen, den Ort neu zu beleben und dabei Traditionen zu integrieren und gleichzeitig erneuern, dass Querença eine nachhaltige Zukunft aufbauen kann und wieder interessierte Neubürger anzieht, statt durch Landflucht menschenleer zu werden.
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[TD="class: tr-caption, align: center"]Das Projekt erlangt viel Popularität [/TD]
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„Seia und Querença arbeiten Seite an Seite in Sachen Innovation“, das „projeto Querença“ sei auch für Seia wichtig, hieß es auf einer internationalen Konferenz zur „Umweltagenda 21 und Nachhaltigkeit vor Ort“.
Auch wenn es in Querença zunächst um ein zeitlich befristetes Experiment ging, das als erfolgreich bewertet wird, so hätten alle Beobachter gelernt, wie „sinnvoll es ist, Menschen dahin zu bringen, wo sie fehlen und gut Ausgebildete denen an die Seite zu stellen, die über praktische Erfahrung verfügen“.
Das Projekt Querença entwickelt sich zum Algarve-Exportschlager in andere Regionen des Landes, es habe „Nähe, Kenntnisse, Erleben und Menschlichkeit gefördert“.
Die von den Studenten eingerichtete Facebook-Seite zeugt auch nach dem Ende der Projektzeit von einem anhaltenden Kontakt der jungen Akademiker zu den Ortsansässigen. Und in dem Algarveort gibt es nun wieder einen regelmäßigen Wochenmarkt und andere Aktivitäten.
Die jungen Starthelfer haben mit dem Praktikum auch ihren eigenen beruflichen Werdegang befördert, denn ihre Vorträge sind sehr gefragt auf Konferenzen zu Themen der regionalen Entwicklung.
Die oft angeklickte Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbargibt ausführliche Informationen über die Arbeit eines Jahres. Und die Projektteilnehmerin Sara Tavares hat ihre Erfahrungen zum Gegenstand ihrer Abschlussarbeit an der Algarveuniversität gemacht.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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Querença ist ein ruhiges Dörfchen im Hinterland von Loulé mit nicht einmal achthundert Einwohnern und Seia ist eine Gemeinde mit etwa zehnmal so vielen Bewohnern, noch dazu ist sie über die Grenzen hinweg berühmt als Ort der Käseherstellung. Dennoch will die Stadt im Zentrum von dem Dorf im Süden lernen und ein Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbarübernehmen, das im September 2011 ein knappes Dutzend junger, arbeitslose Akademiker von der Algarveuniversität nach Querença brachte: Gemäß ihrer Fachrichtungen vom Agraringenieur über Marketingspezialisten bis zu Umweltbiologen sollten sie im Verlauf eines Jahres dazu beitragen, den Ort neu zu beleben und dabei Traditionen zu integrieren und gleichzeitig erneuern, dass Querença eine nachhaltige Zukunft aufbauen kann und wieder interessierte Neubürger anzieht, statt durch Landflucht menschenleer zu werden.
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[TD="class: tr-caption, align: center"]Das Projekt erlangt viel Popularität [/TD]
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„Seia und Querença arbeiten Seite an Seite in Sachen Innovation“, das „projeto Querença“ sei auch für Seia wichtig, hieß es auf einer internationalen Konferenz zur „Umweltagenda 21 und Nachhaltigkeit vor Ort“.
Auch wenn es in Querença zunächst um ein zeitlich befristetes Experiment ging, das als erfolgreich bewertet wird, so hätten alle Beobachter gelernt, wie „sinnvoll es ist, Menschen dahin zu bringen, wo sie fehlen und gut Ausgebildete denen an die Seite zu stellen, die über praktische Erfahrung verfügen“.
Das Projekt Querença entwickelt sich zum Algarve-Exportschlager in andere Regionen des Landes, es habe „Nähe, Kenntnisse, Erleben und Menschlichkeit gefördert“.
Die von den Studenten eingerichtete Facebook-Seite zeugt auch nach dem Ende der Projektzeit von einem anhaltenden Kontakt der jungen Akademiker zu den Ortsansässigen. Und in dem Algarveort gibt es nun wieder einen regelmäßigen Wochenmarkt und andere Aktivitäten.
Die jungen Starthelfer haben mit dem Praktikum auch ihren eigenen beruflichen Werdegang befördert, denn ihre Vorträge sind sehr gefragt auf Konferenzen zu Themen der regionalen Entwicklung.
Die oft angeklickte Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbargibt ausführliche Informationen über die Arbeit eines Jahres. Und die Projektteilnehmerin Sara Tavares hat ihre Erfahrungen zum Gegenstand ihrer Abschlussarbeit an der Algarveuniversität gemacht.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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