Die spanische [DLMURL="http://www.fundaciongestitursa.org/fundacion/pt_index.html"]Fundación Gestitursa[/DLMURL] wirkt ab sofort im Hospital de Faro als Vermittler zwischen der Gesundheitseinrichtung und ausländischen Patienten.
Darüber informiert ein viersprachiger Flyer, den das Krankenhaus den Patienten aushändigt. Seit ihrem Gründungsjahr 2010 kümmert sich der private Gesundheitsdienstleiter Gestitursa um „ein Modell integrierter medizinischer und allgemeiner Gesundheitsvorsorge in öffentlichen Krankenhäusern“. In Faro soll sich das Unternehmen, wie seit Februar bereits in der Klinik Pedro Hispano in Matosinhos und im Hospital de São João in Porto, um Abrechnungen mit Kranken- und Reiseversicherungen von Patienten aus dem Ausland kümmern – und zunächst auch ausstehende Zahlungen eintreiben. Das Hospital de Faro behandelte im vergangenen Jahr rund 17.000 im Ausland Versicherte, das Hospital de São João in Porto immerhin etwa 15.000.
Gestitur setzt mehrsprachige Mitarbeiter in den Kliniken ein, die in direktem Kontakt mit eingelieferten oder ambulanten ausländischen Patienten deren Versicherungslage prüfen und die Behandlungskosten mit der jeweiligen Kasse abrechnen.
Gestitursa-Sprecher Francisco Lemos erklärt, seine Firma „überweist dem Krankenhaus innerhalb von maximal neunzig Tagen die kompletten Behandlungskosten. Die Verwaltungsgebühren gehen zu Lasten der Versicherung.“
Nach Angaben der Kliniken reagierten die Versicherten „im Allgemeinen positiv und verstehen die Notwendigkeit des Vorgehens“, denn eine gute Gesundheitsversorgung könne nur stattfinden, wenn sie auch pünktlich bezahlt werde, sagt Francisco Lemos. Das Gesundheitsministerium möchte das Modell auch im Hospital de Santa Maria in Lissabon und ebenso in allen Polikliniken (Centro de Saúde) des Landes einsetzen, so, wie dies bereits auf der Insel Madeira geschehen ist.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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Darüber informiert ein viersprachiger Flyer, den das Krankenhaus den Patienten aushändigt. Seit ihrem Gründungsjahr 2010 kümmert sich der private Gesundheitsdienstleiter Gestitursa um „ein Modell integrierter medizinischer und allgemeiner Gesundheitsvorsorge in öffentlichen Krankenhäusern“. In Faro soll sich das Unternehmen, wie seit Februar bereits in der Klinik Pedro Hispano in Matosinhos und im Hospital de São João in Porto, um Abrechnungen mit Kranken- und Reiseversicherungen von Patienten aus dem Ausland kümmern – und zunächst auch ausstehende Zahlungen eintreiben. Das Hospital de Faro behandelte im vergangenen Jahr rund 17.000 im Ausland Versicherte, das Hospital de São João in Porto immerhin etwa 15.000.
Gestitur setzt mehrsprachige Mitarbeiter in den Kliniken ein, die in direktem Kontakt mit eingelieferten oder ambulanten ausländischen Patienten deren Versicherungslage prüfen und die Behandlungskosten mit der jeweiligen Kasse abrechnen.
Gestitursa-Sprecher Francisco Lemos erklärt, seine Firma „überweist dem Krankenhaus innerhalb von maximal neunzig Tagen die kompletten Behandlungskosten. Die Verwaltungsgebühren gehen zu Lasten der Versicherung.“
Nach Angaben der Kliniken reagierten die Versicherten „im Allgemeinen positiv und verstehen die Notwendigkeit des Vorgehens“, denn eine gute Gesundheitsversorgung könne nur stattfinden, wenn sie auch pünktlich bezahlt werde, sagt Francisco Lemos. Das Gesundheitsministerium möchte das Modell auch im Hospital de Santa Maria in Lissabon und ebenso in allen Polikliniken (Centro de Saúde) des Landes einsetzen, so, wie dies bereits auf der Insel Madeira geschehen ist.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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