Metro-Erweiterung
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In vier Wochen können Reisende in Lissabon die Fahrt vom Flughafen in die Stadt und umgekehrt auch mit der Metro zurücklegen: Am 3. Juli sollen drei neue Stationen der Linha Vermelha eingeweiht werden, die über die bisherige Endstation Oriente hinaus 3,6 Kilometer über die neuen Stationen Moscavide, Encarnação bis Aeroporto führt.
Die Fahrt zwischen Innenstadt und Flughafen dauert dann rund zwanzig Minuten. Demnächst folgt die Eröffnung neuer Stationen der Linha Azul über Amadora Este hinaus bis Reboleira. Dort ermöglicht die Metro den Anschluss an die Vorortzüge der Linha de Sintra und erweitert die Zufahrten von außerhalb Lissabons in die Stadt.
Diese Metro-Erweiterungen sind allerdings bis auf Weiteres die letzten U-Bahn-Bauten, die in Lissabon verwirklicht werden. Anspruchsvolle Pläne zur Verbindung der vier Linien innerhalb der Stadt und ihre Ausdehnung ins Lissabonner Umland sind wegen der schlechten Finanzlage vorerst keine verkehrspolitische Priorität mehr – bis 2020 sollten ursprünglich weitere 25 Stationen entstehen.
Auch die Passagiere sparen jede nicht unbedingt notwendige Fahrt ein: Seit der Erhöhung der Ticketpreise im vergangenen Februar zählte das Verkehrsunternehmen Metropolitano de Lisboa 7,7 Prozent weniger Fahrgäste. Beobachter prognostizieren, dass vor allen Dingen ältere Menschen ihre Spazierfahrten aus Kostengründen streichen und zu Hause bleiben. Dies werde sich 2013 noch verschärfen, wenn die nächste Fahrkartenpreiserhöhung ansteht.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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In vier Wochen können Reisende in Lissabon die Fahrt vom Flughafen in die Stadt und umgekehrt auch mit der Metro zurücklegen: Am 3. Juli sollen drei neue Stationen der Linha Vermelha eingeweiht werden, die über die bisherige Endstation Oriente hinaus 3,6 Kilometer über die neuen Stationen Moscavide, Encarnação bis Aeroporto führt.
Die Fahrt zwischen Innenstadt und Flughafen dauert dann rund zwanzig Minuten. Demnächst folgt die Eröffnung neuer Stationen der Linha Azul über Amadora Este hinaus bis Reboleira. Dort ermöglicht die Metro den Anschluss an die Vorortzüge der Linha de Sintra und erweitert die Zufahrten von außerhalb Lissabons in die Stadt.
Diese Metro-Erweiterungen sind allerdings bis auf Weiteres die letzten U-Bahn-Bauten, die in Lissabon verwirklicht werden. Anspruchsvolle Pläne zur Verbindung der vier Linien innerhalb der Stadt und ihre Ausdehnung ins Lissabonner Umland sind wegen der schlechten Finanzlage vorerst keine verkehrspolitische Priorität mehr – bis 2020 sollten ursprünglich weitere 25 Stationen entstehen.
Auch die Passagiere sparen jede nicht unbedingt notwendige Fahrt ein: Seit der Erhöhung der Ticketpreise im vergangenen Februar zählte das Verkehrsunternehmen Metropolitano de Lisboa 7,7 Prozent weniger Fahrgäste. Beobachter prognostizieren, dass vor allen Dingen ältere Menschen ihre Spazierfahrten aus Kostengründen streichen und zu Hause bleiben. Dies werde sich 2013 noch verschärfen, wenn die nächste Fahrkartenpreiserhöhung ansteht.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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