Aktuelles

Emigranten-Rallye nach Portugal

Wie Ihr ja wisst mache ich regelmässig Transporte von und nach Deutschland.
Ich möchte mal berichten von meinem letzten Trip bei dem ich wiedereinmal Beobachter der Emigrannten Rally sein durfte. Diesesmal war ich Ende July in Frankreich unterwegs ca 300 km vor der Deutschen Grenze. In einem Kreisverkehr hatte sich die Französische Polizei aufgebaut um eine intensive Kontrolle durchzuführen. Das hatte zur Folge das sich der Verkehr ca 20km aus Richtung Deutschland staute. Hier waren schon eine ganze Menge Portugiesische Emigranten aus der Schweiz und Deutschland unterwegs.Da sich der Verkehr nur langsam bewegte beschloss ein Portugiesischer(Schweizer) ein Überholmanöver. Heisst er zog auf meine Seite und fuhr auf mich zu. Mein Glück war das der Lkw den er überholte und auch ich sahen was da auf uns zukommt,heisst beide bremsten so das dieser Verückte wieder rechts einfädeln konnte. Das alles um einen Lkw zu überholen.
Das ist nur eine von vielen Vorkomnissen die jedes Jahr Ende July und Ende August auf den Strassen los ist. Viele Emigranten beenden Ihre Arbeit fahren nach Hause laden das Auto voll mit Kind und Kegel und dann wird nur noch zum Tanken gehalten, ansonsten gilt so schnell wie möglich nach Portugal zu kommen,koste es was es wolle.
Geschwindigkeitsbegrenzungen gibts nicht auch gibts keine Rücksicht auf andere Verkehrsteinehmer. Ich bin trotzdem gut in Deutschland angekommen,aber es ist schon traurig wie leichtsinnig manche Leute mit Ihrem Leben umgehen.
Was mir bei meiner Rückfahrt passiert ist werde ich dann später mal aufschreiben.
Es gibt vielleicht noch einige die auch eine Geschichte erzählen können,wäre glaube ich ganz interessant.
 
hi jens -
menno, da hast du ein wahnsinnsglück gehabt!

ich seh sie nur hier ankommen und mit schicken autos rumfahren, die emigrantes.
gerne mal auch von cascais zum cabo mit niegelnagelneuem womo, und dann aber nur 30-40 km/h.
hinter ihnen ein stau von sowohl portugiesen (und forumshexen), die dann gaaaaanz lässig mit linkem arm ausm fahrerfenster hinterherzockeln. :pirat:

oder sich aufregen und hupen (nein - ich doch nicht! ;))
und dann, sowie es nur eine minichance gibt, ebenfalls überholen (und auf der strecke gibt es für den kenner der strecke etliche chancen :hum:. sogar legale. :yes:)

achja, der august in portugal.
grausig. man mag gar ned ausm haus und ausm dorf.
gut dass wir hier nen täglichen markt haben und ich nicht unbedingt nach cascais runter muss

wein ist auch noch genug eingelagert :drink:
 
So nun dann mein Bericht über meine Rückfahrt. Es ging eigentlich alles gut bis Bordeaux
Erfahrungsgemäss ist dort gerade im Sommer zur Ferienzeit richtig Verkehr. Und ich stelle auch immer fest das Franzosen auch ein bisschen leichtsinnig mit Ihrem Leben umgehen.
So gesehen und am eigenen Leib erfahren. Es gibt eine 3 spurige Autobahn auf der ich fuhr vor mir auf der rechten Spur ein Lkw den ich überholen wollte also Blinker an und auf die mittlere Spur. Als ich so ungefähr 30 meter bis zum Lkw hatte kommt auf einmal ein Franzmann von rechts angeschossen und zieht kurz entschlossen nach links um den Lkw zu überholen.Ich war natürlich ein bisschen erschrocken denn mit sowas hatte ich nicht gerechnet. Als ich dann hupte wurde mir auch noch der berühmte Finger gezeigt.
Einige Kilometer weiter muss man rechts ab in Richtung Spanien,da natürlich jeder der erste sein will der die Ausfahrt benutzt muss mann hier höllisch aufpassen um nicht in einen Unfall verwickelt zu werden denn es gilt blinken und dann einfach rechts rüber denn der hintere bremst ja schon und was noch wichtiger ist mann muss ja vor dem Lkw sein. Das haben die Franzosen mit den Portugiesen gemeinsam bloss nicht hinter einem Lkw fahren. Dann hinter Bordeaux wird es ein bisschen ruhiger denn es ist nicht mehr soviel Verkehr. Mann muss aber trotzden aufpassen denn es gibt immer einige Verückte.
Mein Fazit gerade in den Ferien Monaten sollte man aufpassen und mit allem rechnen denn viele Leute sind übermüdet und /oder mit überhöhter Geschwindigkei unterwegs und verlieren dann die Kontrolle oder pennen mal ganz kurz ein.
Ende August fahre ich wieder nach Deutschland will aber versuchen vor den Emigranten loszufahren damit die Reise ein bisschen Stressfreier wird, denn dann beginnt die Rückreisewelle der Emigranten und das ist genauso schlimm . Ich würde mir wünschen das diese Leute ein bisschen mehr an Ihr Leben und an das Leben der anderen denken damit nicht jedes Jahr Unfälle durch Übermüdung oder zu hoher Geschwindigkeit passieren.
 
Oje... ich weiß nur zu genau, wovon du sprichst, Jens. Dieser bekloppte "schweizer Portugiese" hätte auch mein Vater (vor x Jahren) sein können... :mad: und wir hatten keinen "schnellen" Benziner, sondern einen lahmen Granada Diesel - noch mit nem kleinen Anhänger dran, weil bei drei Kindern nicht das ganze Gepäck ins Auto passte...

Anfangs sind wir von Nord-Deutschland aus noch abends/nachts losgefahren, um den morgendlichen Berufsverkehr in Paris zu umgehen... die erste "richtige" Pause war dann irgendwo in einem "hübschen Parkplatz mit Bäumen" schon in Spanien... :eek: dazwischen lagen so etwa 250 km Holland, ganz Belgien und 1100 km durch Frankreich und dann noch ein Teil durch Spanien, bis wir an diesem "Park" waren... :rolleyes:

Und dann diese "Experten-Gespräche" wie "ich hab's diesmal in 24 Stunden bis zur pt. Grenze geschafft"... und mein Vater dabei sogar noch eher ein "Looser" war, weil er ja sogar ein paar Stunden Pause in Spanien machte... und sich dabei auch noch sehr verantwortungsvoll vorkam... :hum:

Einmal bin ich tatsächlich sogar noch mitgefahren, als ich schon Führerschein hatte - aber als er mir mitten in den Pyrenäen den Gang rausgehauen hat, weil ich in diesen steilen Serpentinen "doch gefälligst Diesel sparen und deswegen ohne Gang da runterbrettern sollte" (und das mit diesem Granada samt großem (!!!) Anhänger)... :mad: gab's erst mal ein Angebrülle von mir am Standstreifen und der Schwur "nie, nie wieder weitere Strecken" mit ihm zu fahren.
Schon Sch***, wenn er sein und anderes Leben so leichtsinnig gefährdet - aber ich will nie wieder in der Nähe sein müssen.

Und das war jetzt so ein kleiner "Ausbruch" einer "gezwungenen Emigranten-Ralley-Teilnehmerin"... ;) ich bin froh, jetzt selbst entscheiden zu können, ob, wann und wie ich die Strecke fahre. :yes:

Gute Fahrt, Jens!
Bjs, Eli
 
Ja Eli dann kannst du ja verstehen was ich meinte.
Ich muss Dir Recht geben wenn du sagst das die Emigranten dann auch noch angeben das sie von Deutschland aus fast direkt bis nach Portugal gefahren sind. Traurig ist nur das sie sich mit sowas auch noch brüsten. Wenn dann aber was passiert(was leider viel zu oft der Fall ist) ist das Geweine gross und keiner kann verstehen wie denn sowas passieren konnte. Denn er war ja ein so guter Fahrer. Niemand spricht davon das er vielleicht zu lange gefahren ist oder wahrscheinlich auch zu schnell.war. Du weisst sicher das ich Portugal liebe aber was ich nie verstehen werde ist wieso man als Emigrante mit einem Dicken Auto(meist geleast für den Urlaub)in Portugal dann seinen Bekannten und Verwandten zeigen muss wie gut es einem geht. Aber daran können wir wahrscheinlich nichts ändern.
 
Hallo Jens,

ich gebe dir völlig recht, übermüdetes oder riskantes Fahren mußt nicht sein. Nur möchte ich bezweifeln, ob man dies an portugiesischen Emigranten festmachen kann. Ab einer bestimmten Verkehrsdichte wird das Fahren einfach anstrengend. Da tun sich Urlauber, Berufskraftfahrer, Pendler usw. nicht viel. Ich fahre jeden Tag zur Arbeit und zurück etwa 170 Km Autobahn (abgesehen von beruflichen Fahrten, insgesamt komme ich auch auf etwa 60 000 KM/Anno). Auch auf der A1 wird das Fahren im Sommer, wenn die Urlauber unterwegs in Richtung Ostsee sind, merkbar anstrengender.

Die schlimmsten Unfälle, die ich mindestens einmal im Monat sehe, sind übermüdete LKW Fahrer, die im besten Fall rechts und im schlimmsten Fall links die Leitplanke durchbrechen, und in den Gegenverkehr rauschen. Nun mag ich eingestehen, dass LKW Unfälle aufgrund der Schwere, besser im Gedächnis bleiben, eher für Schlagzeilen sorgen oder dass die Fahrer unter Zeitdruck stehen oder von der Spedition unter Druck gesetzt werden. Aber besser macht das die Sache auch net. :noplan:

Bestes Beispiel dieser tragische Unfall vor Wacken diese WE:

Unfall mit LKW: Tote und Verletzte vor Festival von Wacken - Hamburg - Bild.de

Liebe Grüße

Chap
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
das kann man an portugiesischen Emigranten festmachen. Das ist schon immer lebensgefährlich, was die auf den Autobahnen veranstalten. Wenn man das nicht erlebt hat, glaubt man es nicht.
 
das kann man an portugiesischen Emigranten festmachen. Das ist schon immer lebensgefährlich, was die auf den Autobahnen veranstalten. Wenn man das nicht erlebt hat, glaubt man es nicht.

Ich muss Wolfgang Recht geben,wer jeden Monat diese Tour von Portugal nach Deutschland macht,und dieses auch in dem Ferienmonat August, weiss wovon er spricht.
 
das kann man an portugiesischen Emigranten festmachen. Das ist schon immer lebensgefährlich, was die auf den Autobahnen veranstalten. Wenn man das nicht erlebt hat, glaubt man es nicht.

Ich muss Wolfgang Recht geben,wer jeden Monat diese Tour von Portugal nach Deutschland macht,und dieses auch in dem Ferienmonat August, weiss wovon er spricht.

Sind vermutlich auch verschiedene Paar Schuhe, mein Beitrag und eure Erfahrungen mit den "portugiesischen Emigranten". Ich denke über das Geschehen auf den Strassen in PT, DE oder Europa könnte man eh endlos diskutieren.

schönen Rest Sonntag Abend

Chap
 
das kann man an portugiesischen Emigranten festmachen. Das ist schon immer lebensgefährlich, was die auf den Autobahnen veranstalten. Wenn man das nicht erlebt hat, glaubt man es nicht.

Ich muss Wolfgang Recht geben,wer jeden Monat diese Tour von Portugal nach Deutschland macht,und dieses auch in dem Ferienmonat August, weiss wovon er spricht.

Tja... vielleicht sind auch ein paar spanische und marrokanische Emigranten dabei, die zum größten Teil die gleiche Strecke fahren... :noplan: aber ich muss leider zugeben: immer, wenn wir unterwegs "erste Hilfe" leisten mussten, weil mal wieder einer in der Morgendämmerung die Böschung heruntergebraust oder gegen die Leitplanke gedonnert war oder sonst was... ganz gleich, welches Nummernschild - es waren immer portugiesische Emigranten... :weep: und als Kind sind solche Aktionen immer besonders prickelnd... :motz:
Ja, und auch mein Vater hat einige Unfälle "gebaut" - ich habe noch immer ein leichtes Trauma, das ich sofort wieder merkte, wenn ich Beifahrerin bin oder hinten sitze und jemand hat einen ähnlichen Fahrstil wie mein Vater. Und natürlich war mein Vater "der absolut beste, sicherste Fahrer schlechthin... ein As am Steuer" (O-Ton... :rolleyes:) schließlich war er vorher LKW-Fahrer und dann Busfahrer bei der Carris in Lisboa - und als Profi-Fahrer weiß man schließlich, was man tut... :mad: (nicht alle sind so - ich weiß das, Jens ;) )

Dort findet sich dann in der Tat, unter "Verkehrstote pro Million Einwohner" Portugal ganz an der Spitze. Hätte ich zwar nicht erwartet, spricht dann aber für eure Einschätzung.

Diese Statistiken kenne ich leider, lieber Chap. Die IC19 war sogar lange Zeit die unfallträchtigste Straße in ganz Europa... in irgendeinem Reiseführer habe ich mal so sinngemäß gelesen, "die Portugiesen seien ein sehr nettes, liebenswürdiges Volk... aber wehe, man ließe sie hinters Steuer - dann würden sie sich in wahre Bestien verwandeln..." das stimmt natürlich nicht für alle, aber leider muss ich den Autoren dieses Reiseführers recht geben - zum Teil ist diese Beschreibung sehr treffend. Und das sag ich als Portugiesin... (die das - rechthaberische und erzieherische - Verhalten auf deutschen Autobahnen auch oft zum Kotzen findet, btw).

Bjs, Eli
 
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Dort findet sich dann in der Tat, unter "Verkehrstote pro Million Einwohner" Portugal ganz an der Spitze. Hätte ich zwar nicht erwartet, spricht dann aber für eure Einschätzung...

Bei der Statistik wird / kann aber nicht berücksichtigt werden, wie viele Menschen tatsächlich in Portugal leben, sondern nur die gemeldeten Einwohner und die "Dunkelziffer" ist -gerade an der Algarve- bekanntlich sehr hoch. So wird die Aussagekraft m. E. ganz schön verzerrt.

Ich bin bisher nur einmal am Ende der Sommerferien (Ende August) mit dem PKW in Richtung D gefahren und obwohl ich ausschließlich Autobahn fuhr, hat mir das, was ich in Frankreich erlebte, gereicht. Ich nutze zu dieser Zeit noch lieber den Flieger...
 
Mal sehen wie ich in Zukunft die Statistik wahrnehmen werde.
Fange morgen an meinen LKW Schein zu machen;)
Aber man bekommt es auf Autobahnen auch als Busfahrer immer wieder mit wie leichtsinning und Rüpelhaft gefahren wird nur das ich es mehr bei den Holländern und Polen mitbekommen habe.
Gruß und allzeit gute Fahrt.
Lars
 
Was mir so aufgefallen ist... Deutsche und mehrspurige Kreisverkehre sind auch ne Kategorie für sich. Die wissen einfach net, wie man sich da verhält und bringen die übrigen Teilnehmer an den Rand des Wahnsinns. Dabei sprechen wir hier von popligen 2-spurigen Kreisverkehr auf dem Land.

Aber auch diese Wellen auf der Fahrbahn lösen regelrechte Panik bei den jeweiligen Fahrern aus. Da muss man drüber schleichen, am besten das Fahrzeug drüber lupfen.

Sie schleichen überall herum und wehe es kommt ne Kurve, dann muss man sofort abbremsen.... weil man vorher mit seinen 40-50km/h auch sooo schnell gewesen ist.

Das sonderbare ist allerdings wie das ins Gegenteil umschlägt, wenn se hier beim Lidl an der Kasse stehen. Daaaa kann es komischerweise net schnell genug gehen und drängeln und schieben sie. Ok ich geb zu, Verkehrstote gibt es da eher weniger, ist aber net weniger nervig.
 
ich habe ja jeden Tag das Vergnügen bei Lidl an der Kasse.

Es kommt darauf an, würde ich mal sagen.

1. Taugt der Kassierer was? Hat er den gewissen Schlafzimmerblick?
Das erkennt man auch ganz schnell, ob er 5 Dosen einzeln, oder nur eine und mit x4 den Rest weiter schiebt. Braucht er pro Artikel mehr als eine Sekunde oder ist er unter einer Sekunde. Kennt er die Kennziffern für Obst oder muss er jedes mal nachsehen.
Ganz schlimm.... Z. B. bei Äpfeln: Macht er die Schublade auf und sieht sich die darin liegenden Äpfel an, um eine Vergleichsmöglichkeit zu haben.

2. Wer steht vor Dir?

Werden die Waren einzeln und nicht nach Gewicht sortiert. Z. B. den Salat zuerst und dann 7 x die 5 Liter Flaschen Wasser. Wird ausnahmsweise mit Bargeld bezahlt oder mit Karte. Welche Karte hat noch entsprechend Kredit. Kramt die Person umständlich im Geldbeutel (und ist über 70).

Die Steigerung: Die Hochnasen aus der Hauptstadt, die alles auf dem Band haben, dann aber nochmal zurückgehen, weil sie was vergessen haben. Danach noch den Kassierer ewig Löcher in den Bauch fragen, ob das und das da ist - und dann nochmals los ziehen. Dann endlich mit Kreditkarte bezahlen wollen, nix geht - und dann noch am Geldautomaten genau 50 Euro holen.

Wir lieben den August und die Kunden
 
Olá zusammen,

warum kloppt ihr nur kollektiv auf die emigrantes ein ?
Gleiche Situationen habe ich auf portug. Landstraßen tagtäglich erlebt. Überholen vor der Kurve, am Berg und im Überholverbot. Man hatte ja noch den „Standstreifen“ zum Ausweichen. Böse Unfälle gab’s meist nur im Sommer mit den Emigranten und Touris, die diese selbstmörderische Fahrweise nicht gewohnt waren und folglich auch nicht entsprechend reagierten.

Und auch manch unbeleuchteter Lkw im Gegenverkehr munterte beim Überholen den Fahrer kräftig auf.
Mir ist das mal bei Pombal passiert. Lange Steigung, stockdunkel, überhole mehrere Lkw, blende kurz mal auf Fernlicht und sehe einen unbeleuchteten Lkw frontal auf mich zukommen. Runtergeschaltet bis das Getriebe heulte, Gas gegeben, Dauerhupe, der von mir überholte Lkw fuhr rechts auf den unbefestigten Randstreifen und wir kamen alle um Haaresbreite davon.

Das Beeindruckendste war jedoch mal Ende August eine Rückfahrt aus Deutschland, als die Carretera zwischen Burgos und Valladolid noch 2-spurig war. Mir kam auf über 80 km eine geschlossene Fahrzeugschlange entgegen, bestehend aus Lkw und Portugalrückkehrern. Das war einfach unglaublich.

Also, Autofahrer fährst Du gen Portugal, stelle sicher, dass Du Deine Plakette mit dem Hl. Christophorus im Fahrzeug hast.:D

LG
portapaixonado
 
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