Das neueste Werk von José Saramago, "Caim", hatte gestern auf einem Literaturfestival zu Ehren des Autors in Penafiel Weltpremiere.
Das etwa 200 Seiten umfassende Werk, geschrieben zwischen Dezember 2008 und April 2009, nimmt die biblische Geschichte von Kain und Abel als Ausgangspunkt, um Gott zur Romangestalt zu machen.
Gegenüber der spanischen Zeitung La Vanguardia erklärte Saramago, das Buch sei "keine Abrechnung mit Gott, sondern eine endgültige Abrechnung mit den Menschen, die ihn erfunden haben".
DN Artes
Bei der gestrigen Vorstellung des Buches erklärte Saramago, dass "die Bibel ein Handbuch schlechter Sitten, ein Katalog von Grausamkeiten und der schlechtesten Seiten der menschlichen Natur" sei, was bereits auf heftige Kritik seitens der Kirche stieß.
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Das etwa 200 Seiten umfassende Werk, geschrieben zwischen Dezember 2008 und April 2009, nimmt die biblische Geschichte von Kain und Abel als Ausgangspunkt, um Gott zur Romangestalt zu machen.
Gegenüber der spanischen Zeitung La Vanguardia erklärte Saramago, das Buch sei "keine Abrechnung mit Gott, sondern eine endgültige Abrechnung mit den Menschen, die ihn erfunden haben".
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Bei der gestrigen Vorstellung des Buches erklärte Saramago, dass "die Bibel ein Handbuch schlechter Sitten, ein Katalog von Grausamkeiten und der schlechtesten Seiten der menschlichen Natur" sei, was bereits auf heftige Kritik seitens der Kirche stieß.
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