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Mit dem Gesundheitssektor hat die Regierung von ihren Vorgängern ein politisches Feld übernommen, das schwer zu bewirtschaften ist und kaum Früchte trägt.
Nachdem kürzlich eine Regelung zur Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar die Apotheker erzürnte, schlug die Regierung nun vor, Apotheken „mit geringem Umsatz“ – der wurde nicht beziffert – zu einer Kostensenkung zu verhelfen. Pharmazien „in dünn besiedelten Gebieten“ sollen durch kürzere Öffnungszeiten, weniger Pflichtdienste und „reduzierte Anforderungen an die technische Ausstattung“ Kosten senken können.
Langfristig sollen auch die Arzneimittelpreise und die staatlichen Zuzahlungen grundsätzlich neu geregelt werden.
Gesundheitsstaatssekretär Fernando Leal da Costa erklärte, es werde geprüft, die Anteile der Sozialversicherung zu verschreibungspflichtigen Medikamenten gänzlich zu streichen und stattdessen den jeweiligen Patienten finanziell zu entlasten. Chronisch Kranke und andere, langfristig auf ein Medikament Angewiesene könnten dann einen allgemeinen Zuschuss für ihre Gesundheits-Versorgung erhalten, von dem ihre Arznei bezahlen. Ein „gerechteres System soll bis spätestens 2015 entwickelt sein“, so Leal da Costa.
Vor die Verfügbarkeit der Medikamente ist eine lange Reihe von klinischen Tests gestellt, für die Pharmalabors stets Freiwillige suchen. Rund siebentausend Probanden nehmen derzeit an landesweit 330 Tests in neunzig Labors und Kliniken teil, erklärt die Zulassungsstelle für Arzneimittel (Infarmed). Vier von zehn Erprobungen betreffen die onkologische Forschung. Gleichzeitig betont Infarmed, die Auswahl der Probanden sei sehr restriktiv. Probanden werden jahrelang sehr intensiv und kostenlos medizinisch betreut, deshalb kenne das Amt die Verlockung, sich bei steigenden Gesundheitskosten für Laborstudien zur Verfügung zu stellen.
In Portugal wie auch im übrigen Europa sinkt die Zahl der die Labortests, denn „es gibt heute außerhalb der EU Länder, die medizintechnisch konkurrenzfahig sind und das nutzen, ohne gegen die strikten Vorschriften der EU zu verstoßen“, sagt ein Infarmed-Sprecher.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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Nachdem kürzlich eine Regelung zur Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar die Apotheker erzürnte, schlug die Regierung nun vor, Apotheken „mit geringem Umsatz“ – der wurde nicht beziffert – zu einer Kostensenkung zu verhelfen. Pharmazien „in dünn besiedelten Gebieten“ sollen durch kürzere Öffnungszeiten, weniger Pflichtdienste und „reduzierte Anforderungen an die technische Ausstattung“ Kosten senken können.
Langfristig sollen auch die Arzneimittelpreise und die staatlichen Zuzahlungen grundsätzlich neu geregelt werden.
Gesundheitsstaatssekretär Fernando Leal da Costa erklärte, es werde geprüft, die Anteile der Sozialversicherung zu verschreibungspflichtigen Medikamenten gänzlich zu streichen und stattdessen den jeweiligen Patienten finanziell zu entlasten. Chronisch Kranke und andere, langfristig auf ein Medikament Angewiesene könnten dann einen allgemeinen Zuschuss für ihre Gesundheits-Versorgung erhalten, von dem ihre Arznei bezahlen. Ein „gerechteres System soll bis spätestens 2015 entwickelt sein“, so Leal da Costa.
Vor die Verfügbarkeit der Medikamente ist eine lange Reihe von klinischen Tests gestellt, für die Pharmalabors stets Freiwillige suchen. Rund siebentausend Probanden nehmen derzeit an landesweit 330 Tests in neunzig Labors und Kliniken teil, erklärt die Zulassungsstelle für Arzneimittel (Infarmed). Vier von zehn Erprobungen betreffen die onkologische Forschung. Gleichzeitig betont Infarmed, die Auswahl der Probanden sei sehr restriktiv. Probanden werden jahrelang sehr intensiv und kostenlos medizinisch betreut, deshalb kenne das Amt die Verlockung, sich bei steigenden Gesundheitskosten für Laborstudien zur Verfügung zu stellen.
In Portugal wie auch im übrigen Europa sinkt die Zahl der die Labortests, denn „es gibt heute außerhalb der EU Länder, die medizintechnisch konkurrenzfahig sind und das nutzen, ohne gegen die strikten Vorschriften der EU zu verstoßen“, sagt ein Infarmed-Sprecher.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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