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[TD="class: tr-caption, align: center"] KURZ GEMELDET[/TD]
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•• Die Universidade Católica in Lissabon hat ermittelt, dass es im katholischen Portugal immer mehr Protestanten gibt, auch die Zahl der Zeugen Jehovas steigt leicht. 79,5% der Portugiesen bezeichnen sich als katholisch, das sind 7,4% weniger als 1999, dem Zeitpunkt der letzten Feldstudie. Vertreter anderer Glaubensrichtungen stellen 5,7%, vor zwölf Jahren waren es 2,7%. Auch die Zahl der Konfessionslosen und der Atheisten verdoppelte sich nahezu. Unter ihnen gab jeder Dritte als Grund für Religions-Abstinenz Uneinigkeit mit der Doktrin der Amtskirche an. Andere machen persönliche Überzeugung geltend oder bezeichnen sich als Freidenker.
•• Portugal muss die EU-Direktive zur Geflügelhaltung umsetzen, die seit Januar 2012 die konventionelle Hühnerhaltung in Legebatterien verbietet. Seit 2006 werden Käfige mit weniger als 750 cm2 zwar nicht mehr zugelassen, zuvor ausgerüstete Zuchtbetriebe arbeiten aber weiterhin mit kleinen Käfigen. Nuno Vieira e Brito von der Direktion für Ernährung und Veterinärfragen erklärte nun, die Direktive jetzt rechtskräftig werden zu lassen komme „der Anweisung gleich, bis Juli rund drei Millionen Hühner zu schlachten“. Portugals Landwirtschaftsministerium werde dies nicht tun. Das Landwirtschaftsministerium will die Betriebe verstärkt zur Umrüstung motivieren, jedoch keine Fristen setzen. Die EU-Kommission hatte bereits die Verzögerungen in einigen Ländern kritisiert und erklärt, es werde keine Fristverlängerung geben.
•• Docapesca, die in Portugal das Monopol über den Erst-Verkauf der Fangerträge der Fischer besitzt, gab bekannt, das Jahr 2011 habe Fangrückgänge von über fünf Tonnen gebracht, was gut drei Prozent entspreche; die Tendenz für 2012 sei ähnlich. Nur der Algarvehafen Vila Real de Santo António konnte die dort angelandete Fangmenge um gut elf Prozent erhöhen, den Hafen von Tavira hingegen erreichte nur die Hälfte der Vorjahresmenge. Dies erkläre die gestiegenen und weiter steigenden Verbraucher-Preise für Fisch, Fischerzeugnisse und Meeresfrüchte um 7,8% bis 11,5%. Der durchschnittliche Preisansteig für Lebensmittel lag bei 2,1%.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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•• Die Universidade Católica in Lissabon hat ermittelt, dass es im katholischen Portugal immer mehr Protestanten gibt, auch die Zahl der Zeugen Jehovas steigt leicht. 79,5% der Portugiesen bezeichnen sich als katholisch, das sind 7,4% weniger als 1999, dem Zeitpunkt der letzten Feldstudie. Vertreter anderer Glaubensrichtungen stellen 5,7%, vor zwölf Jahren waren es 2,7%. Auch die Zahl der Konfessionslosen und der Atheisten verdoppelte sich nahezu. Unter ihnen gab jeder Dritte als Grund für Religions-Abstinenz Uneinigkeit mit der Doktrin der Amtskirche an. Andere machen persönliche Überzeugung geltend oder bezeichnen sich als Freidenker.
•• Portugal muss die EU-Direktive zur Geflügelhaltung umsetzen, die seit Januar 2012 die konventionelle Hühnerhaltung in Legebatterien verbietet. Seit 2006 werden Käfige mit weniger als 750 cm2 zwar nicht mehr zugelassen, zuvor ausgerüstete Zuchtbetriebe arbeiten aber weiterhin mit kleinen Käfigen. Nuno Vieira e Brito von der Direktion für Ernährung und Veterinärfragen erklärte nun, die Direktive jetzt rechtskräftig werden zu lassen komme „der Anweisung gleich, bis Juli rund drei Millionen Hühner zu schlachten“. Portugals Landwirtschaftsministerium werde dies nicht tun. Das Landwirtschaftsministerium will die Betriebe verstärkt zur Umrüstung motivieren, jedoch keine Fristen setzen. Die EU-Kommission hatte bereits die Verzögerungen in einigen Ländern kritisiert und erklärt, es werde keine Fristverlängerung geben.
•• Docapesca, die in Portugal das Monopol über den Erst-Verkauf der Fangerträge der Fischer besitzt, gab bekannt, das Jahr 2011 habe Fangrückgänge von über fünf Tonnen gebracht, was gut drei Prozent entspreche; die Tendenz für 2012 sei ähnlich. Nur der Algarvehafen Vila Real de Santo António konnte die dort angelandete Fangmenge um gut elf Prozent erhöhen, den Hafen von Tavira hingegen erreichte nur die Hälfte der Vorjahresmenge. Dies erkläre die gestiegenen und weiter steigenden Verbraucher-Preise für Fisch, Fischerzeugnisse und Meeresfrüchte um 7,8% bis 11,5%. Der durchschnittliche Preisansteig für Lebensmittel lag bei 2,1%.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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