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[TD="class: tr-caption, align: center"] Nach dem Kulturjahr
kommt das Sportjahr [/TD]
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Nach einen Jahr voller Konzerte, Happenings, Ausstellungen, Tanz, Literatur, Theateraufführungen, über 200 Workshops und vielem mehr aus der Welt von Kunst und Kultur hat sich Guimarães mit einer Mischung aus Freude und Wehmut und mit sehr viel Lob aller in- und ausländischen Teilnehmer und Besucher von seiner Rolle als 'Kulturhauptstadt Europas 2012' verabschiedet und die Stafette an [DLMURL="http://www.mp2013.fr/"]Marseille [/DLMURL]und die slowakische Stadt Košice weiter gereicht.
„Wir bieten 900 Jahre Geschichte und elf Monate Events“, hatte Rui Catarino, Geschäftsführer der Organisation 'Guimarães 2012', vor einem Jahr gesagt. Da soll auch jetzt keine Lücke entstehen, denn am 19. Januar öffnet die nordportugiesische 'Wiege der Nation' die Pforten für die Welt des Sports: Im Jahr 2013 ist Guimarães eine 'Europäische Sportstadt' eine 'Europäische Sportstadt', gewählt durch die Vereinigung der Sportstädte Europas (ACES).
Neun Jahre nach der Fußballeuropameisterschaft in Portugal will sich Guimarães auf der europäischen Sport-Landkarte als Allzweckadresse positionieren. Das sportliche Herz der Stadt soll frischen Lebenssaft in die Region pumpen und langfristig nachhaltige Projekte und Programme im Rahmen der Gesundheitsvorsorge fördern helfen.
Wer sich bei der ACES um den Sportstadttitel bewirbt, verpflichtet sich, im Laufe des Jahre mindestens dreißig Sport-Events anzubieten. Guimarães hat mehr auf dem Plan: Jede Woche soll es eine größere Veranstaltung geben, 52 bis zum Jahresende.
Eines der großen Projekte ist ein Freundschaftsspiel der Nationalmannschaften Portugals und Brasiliens. Das Aktionsjahr gilt besonders auch dem Amateur- und Breitensport. ACES-Präsident Gian Francesco Lupattelli hat die Stadt im vergangenen Jahr mehrfach besucht und sich „davon überzeugt, dass Guimarães die Kapazitäten des europäischen Sports hervorragend repräsentiert“. In der Stadt und in ihrem Einzugsgebiet sei gute Infrastruktur für alle Sportarten vorhanden, vor allem in der Cidade Desportiva, die gerade zehnjähriges Bestehen feierte, mit Mehrzweck- und Leichtathletikanlagen und Wettkampf-Schwimmbad.
Insgesamt gibt es in Guimarães 300 Sportstätten und 100 Vereine, in denen 8.000 Sportler in 42 Sportarten trainieren. Bürgermeister António Magalhães sieht in der Position des Stadt „eine Möglichkeit zu zeigen, dass auch in der Krise kein Stillstand herrscht“. Die ACES verleiht in jedem Jahr das Attribut der 'Europäischen Sportstadt' an geeignete Kleinstädte mit mehr als 25.000 Einwohnern – Guimarães (52.000 Einwohner) ist eine von neun Sportstädten in diesem Jahr. Dazu kommt eine 'Europäische Sporthauptstadt' mit über einer halben Million Einwohnern; 2013 ist das Antwerpen.
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Nach einen Jahr voller Konzerte, Happenings, Ausstellungen, Tanz, Literatur, Theateraufführungen, über 200 Workshops und vielem mehr aus der Welt von Kunst und Kultur hat sich Guimarães mit einer Mischung aus Freude und Wehmut und mit sehr viel Lob aller in- und ausländischen Teilnehmer und Besucher von seiner Rolle als 'Kulturhauptstadt Europas 2012' verabschiedet und die Stafette an [DLMURL="http://www.mp2013.fr/"]Marseille [/DLMURL]und die slowakische Stadt Košice weiter gereicht.
„Wir bieten 900 Jahre Geschichte und elf Monate Events“, hatte Rui Catarino, Geschäftsführer der Organisation 'Guimarães 2012', vor einem Jahr gesagt. Da soll auch jetzt keine Lücke entstehen, denn am 19. Januar öffnet die nordportugiesische 'Wiege der Nation' die Pforten für die Welt des Sports: Im Jahr 2013 ist Guimarães eine 'Europäische Sportstadt' eine 'Europäische Sportstadt', gewählt durch die Vereinigung der Sportstädte Europas (ACES).
Neun Jahre nach der Fußballeuropameisterschaft in Portugal will sich Guimarães auf der europäischen Sport-Landkarte als Allzweckadresse positionieren. Das sportliche Herz der Stadt soll frischen Lebenssaft in die Region pumpen und langfristig nachhaltige Projekte und Programme im Rahmen der Gesundheitsvorsorge fördern helfen.
Wer sich bei der ACES um den Sportstadttitel bewirbt, verpflichtet sich, im Laufe des Jahre mindestens dreißig Sport-Events anzubieten. Guimarães hat mehr auf dem Plan: Jede Woche soll es eine größere Veranstaltung geben, 52 bis zum Jahresende.
Eines der großen Projekte ist ein Freundschaftsspiel der Nationalmannschaften Portugals und Brasiliens. Das Aktionsjahr gilt besonders auch dem Amateur- und Breitensport. ACES-Präsident Gian Francesco Lupattelli hat die Stadt im vergangenen Jahr mehrfach besucht und sich „davon überzeugt, dass Guimarães die Kapazitäten des europäischen Sports hervorragend repräsentiert“. In der Stadt und in ihrem Einzugsgebiet sei gute Infrastruktur für alle Sportarten vorhanden, vor allem in der Cidade Desportiva, die gerade zehnjähriges Bestehen feierte, mit Mehrzweck- und Leichtathletikanlagen und Wettkampf-Schwimmbad.
Insgesamt gibt es in Guimarães 300 Sportstätten und 100 Vereine, in denen 8.000 Sportler in 42 Sportarten trainieren. Bürgermeister António Magalhães sieht in der Position des Stadt „eine Möglichkeit zu zeigen, dass auch in der Krise kein Stillstand herrscht“. Die ACES verleiht in jedem Jahr das Attribut der 'Europäischen Sportstadt' an geeignete Kleinstädte mit mehr als 25.000 Einwohnern – Guimarães (52.000 Einwohner) ist eine von neun Sportstädten in diesem Jahr. Dazu kommt eine 'Europäische Sporthauptstadt' mit über einer halben Million Einwohnern; 2013 ist das Antwerpen.
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