Portugal nimmt am europäischen Lexnet-Projekt teil, in dessen Rahmen die künftigen Generationen elektronischer Geräte mit höherer elektromagnetischer Umweltverträglichkeit konstruiert werden sollen. Die Elektosmogbelastung soll in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren mindestens halbiert werden, ohne dass die Funktion und die Empfangsqualität der Geräte leide.
Verantwortlich für den portugiesischen Beitrag ist die Technische Hochschule Instituto Superior Técnico (IST) in Lissabon. Auch bei rückläufigen Verkaufszahlen von Mobiltelefonen steige die Zahl schnurloser Systeme, nicht zuletzt durch WLAN-Zugänge für das Internet. Diese Tendenz werde sich in den kommenden Jahren verstärkt fortsetzen, so die Forscher und „damit gibt es auch immer mehr Quellen von Strahlung“, deren gesundheitliche Auswirkungen in der Wissenschaft noch immer umstritten sind.
„Wenn es immer mehr Geräte gibt und gleichzeitig Grenzwerte für die Belastung durch elektromagnetische Felder, dann muss die Strahlung verringert werden“, so Projektleiter Luís Correia. Doch selbst eine genaue Erforschung der Belastung durch Elektrosmog existiert bisher nicht. Die Forscher in Lissabon wollen deshalb in einer Langzeitstudie Indizes zur kumulativen Registrierung der Elektrosmogbelastungin allen Alltagssituationen entwickeln, mit und ohne Nutzung des Mobiltelefons, unterwegs, in häuslicher Umgebung und am Arbeitsplatz, sowie die zusätzliche Belastung durch andere elektronische Geräte.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO gibt Richtlinien und Grenzwerte an, die den Ländern zur Orientierung dienen sollen. In Portugal liege die gemessene Strahlung deutlich unter den WHO-Richtwerten, sagt Correia. An dem Lexnet-Projekt nehmen siebzehn Forschungs-Stätten in europäischen Staaten teil, in Deutschland das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die Studienphase des Projekts dauert bis 2015.
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Verantwortlich für den portugiesischen Beitrag ist die Technische Hochschule Instituto Superior Técnico (IST) in Lissabon. Auch bei rückläufigen Verkaufszahlen von Mobiltelefonen steige die Zahl schnurloser Systeme, nicht zuletzt durch WLAN-Zugänge für das Internet. Diese Tendenz werde sich in den kommenden Jahren verstärkt fortsetzen, so die Forscher und „damit gibt es auch immer mehr Quellen von Strahlung“, deren gesundheitliche Auswirkungen in der Wissenschaft noch immer umstritten sind.
„Wenn es immer mehr Geräte gibt und gleichzeitig Grenzwerte für die Belastung durch elektromagnetische Felder, dann muss die Strahlung verringert werden“, so Projektleiter Luís Correia. Doch selbst eine genaue Erforschung der Belastung durch Elektrosmog existiert bisher nicht. Die Forscher in Lissabon wollen deshalb in einer Langzeitstudie Indizes zur kumulativen Registrierung der Elektrosmogbelastungin allen Alltagssituationen entwickeln, mit und ohne Nutzung des Mobiltelefons, unterwegs, in häuslicher Umgebung und am Arbeitsplatz, sowie die zusätzliche Belastung durch andere elektronische Geräte.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO gibt Richtlinien und Grenzwerte an, die den Ländern zur Orientierung dienen sollen. In Portugal liege die gemessene Strahlung deutlich unter den WHO-Richtwerten, sagt Correia. An dem Lexnet-Projekt nehmen siebzehn Forschungs-Stätten in europäischen Staaten teil, in Deutschland das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die Studienphase des Projekts dauert bis 2015.
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