Nach offiziellen Angaben nutzten bisher etwa mehr als 72.000 Autobahnbenutzer mit ausländischem Kfz-Kennzeichen das so genannte Easy Toll-System für die Zahlung der Autobahngebühr per Kreditkarte. Das Verfahren funktioniere „reibungslos und hat die Gemüter in der Diskussion um die Maut beruhigt“, so ein Sprecher des Autobahnbetreibers Estradas de Portugal.
Die Betroffenen sehen das etwas anders und versprechen weiteren Protest, wobei sich die Mautgegner im Algarve besonders intensiv um ihr Anliegen bemühen. Die in der Region urlaubenden Politiker aus Regierung und Opposition sowie Staatspräsident Aníbal Cavaco Silva sollten mit mehreren Aktionen und Besuchen überrascht werden. Doch weder Cavaco Silva noch Premierminister Pedro Passos Coelho, der mit seiner Familie in Manta Rota Ferien macht, empfingen die Protestler, die dennoch mit ihren „symbolischen Aktionen als Teil der direkten Demokratie“ zufrieden waren, denn die TV-Kanäle des Landes waren mit Kameras vor Ort.
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In Leiria hat Bürgermeister Raul Castro gefordert, die Maut auf der A19 und der Schnellstraße IC36 wieder abzuschaffen. In „Krisenzeiten ist die Gebühr eine unzumutbare Härte. Und die Menschen fahren auf mautfreie Straßen, was dort den Verkehr erhöht und die Sicherheit verringert.“
Eine Untersuchung von Estradas de Portugal hat soeben bestätigt, dass das Verkehrsaufkommen auf den seit Ende 2011 mautpflichtigen Straßen weit hinter den Schätzungen zurückbleibt.
In Internetforen stehen viele Erlebnisse mit der Maut. So erhielt Mário Sousa aus dem zentralportugieischen Anadia eine Mahnung über nicht gezahlte Maut für eine Fahrt auf der Algarveautobahn Via do Infante (A22) bei Loulé. Das genannte Kennzeichen war tatsächlich auf Sousa registriert, allerdings gehörte es zu seinem Motorroller – dem einzigen Fahrzeug, das Sousa besitzt. Und damit nicht genug: Zur angegebenen Zeit befand sich der angebliche Mautpreller auf einer mehrwöchigen Englandreise. Er hat nun Kopien seiner Unterlagen an die Abrechnungsgesellschaft Via Livre geschickt und hofft, dass damit „der Fall geklärt ist. Schließlich habe ich Stunden gebraucht, um alle Unterlagen zusammenzustellen und möchte nun nicht mehr belästigt werden“.
Wer allerdings tatsächlich über die Autobahn gefahren ist und keinen elektronischen Erfassungs-Chip an der Windschutzscheibe hat, kann [DLMURL="http://www.ctt.pt/fectt/wcmservlet/ctt/particulares/servicos_financeiros/portagens/meus_movimentos/valor-em-divida.jsp"]unter diesem Link[/DLMURL] feststellen, wieviel er zu zahlen hat.
Die unterschiedlichen Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar wurden auf dieser Webseite wiederholt behandelt. Nun haben die Macher des „Portugallierforum“ eine sehr empfehlenwerte Info-Seite zur Maut auf der A22 ins Leben gerufen. Zudem gibt es einen kostenlosen Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar für Forumsmitglieder und solche, die es jederzeit werden können, eine Dienstleistung, die Zahlungsverzug vermeiden hilft und zudem freie Zeit für Urlaub und Sommerfrische schafft.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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Die Betroffenen sehen das etwas anders und versprechen weiteren Protest, wobei sich die Mautgegner im Algarve besonders intensiv um ihr Anliegen bemühen. Die in der Region urlaubenden Politiker aus Regierung und Opposition sowie Staatspräsident Aníbal Cavaco Silva sollten mit mehreren Aktionen und Besuchen überrascht werden. Doch weder Cavaco Silva noch Premierminister Pedro Passos Coelho, der mit seiner Familie in Manta Rota Ferien macht, empfingen die Protestler, die dennoch mit ihren „symbolischen Aktionen als Teil der direkten Demokratie“ zufrieden waren, denn die TV-Kanäle des Landes waren mit Kameras vor Ort.
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In Leiria hat Bürgermeister Raul Castro gefordert, die Maut auf der A19 und der Schnellstraße IC36 wieder abzuschaffen. In „Krisenzeiten ist die Gebühr eine unzumutbare Härte. Und die Menschen fahren auf mautfreie Straßen, was dort den Verkehr erhöht und die Sicherheit verringert.“
Eine Untersuchung von Estradas de Portugal hat soeben bestätigt, dass das Verkehrsaufkommen auf den seit Ende 2011 mautpflichtigen Straßen weit hinter den Schätzungen zurückbleibt.
In Internetforen stehen viele Erlebnisse mit der Maut. So erhielt Mário Sousa aus dem zentralportugieischen Anadia eine Mahnung über nicht gezahlte Maut für eine Fahrt auf der Algarveautobahn Via do Infante (A22) bei Loulé. Das genannte Kennzeichen war tatsächlich auf Sousa registriert, allerdings gehörte es zu seinem Motorroller – dem einzigen Fahrzeug, das Sousa besitzt. Und damit nicht genug: Zur angegebenen Zeit befand sich der angebliche Mautpreller auf einer mehrwöchigen Englandreise. Er hat nun Kopien seiner Unterlagen an die Abrechnungsgesellschaft Via Livre geschickt und hofft, dass damit „der Fall geklärt ist. Schließlich habe ich Stunden gebraucht, um alle Unterlagen zusammenzustellen und möchte nun nicht mehr belästigt werden“.
Wer allerdings tatsächlich über die Autobahn gefahren ist und keinen elektronischen Erfassungs-Chip an der Windschutzscheibe hat, kann [DLMURL="http://www.ctt.pt/fectt/wcmservlet/ctt/particulares/servicos_financeiros/portagens/meus_movimentos/valor-em-divida.jsp"]unter diesem Link[/DLMURL] feststellen, wieviel er zu zahlen hat.
Die unterschiedlichen Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar wurden auf dieser Webseite wiederholt behandelt. Nun haben die Macher des „Portugallierforum“ eine sehr empfehlenwerte Info-Seite zur Maut auf der A22 ins Leben gerufen. Zudem gibt es einen kostenlosen Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar für Forumsmitglieder und solche, die es jederzeit werden können, eine Dienstleistung, die Zahlungsverzug vermeiden hilft und zudem freie Zeit für Urlaub und Sommerfrische schafft.Dieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
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