Algarve für Entdecker Aus der Arbeit der Sicherheitsbehörden

Dieses Thema im Forum "Algarve für Entdecker Nachrichten" wurde erstellt von Algarve für Entdecker, 25. Februar 2018.

    • Mutter tot, Baby schwer verletzt: Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw in São Bartolomeu de Messines ist eine 39-jährige Frau getötet und ihr einjähriger Sohn schwer verletzt worden.

    • Äste im Weg: Ein Busunglück in Lissabon hat 13 Verletzte gefordert. Der Touristenbus war auf der Avenida da Liberdade gegen herabhängende Äste geprallt. Die Behörden entschlossen sich, aus Sicherheitsgründen den Baum zu fällen. Das Unternehmen Carristur leitete eine sofortige Untersuchung des Unfalls ein und entschuldigte sich bei den Betroffenen.

    • Notlandung in Faro: Wegen Unwohlseins des Copiloten hat ein Jet2-Flug von Lanzarote (Kanarische Inseln) nach Birmingham eine Notlandung an der Algarve machen müssen. Vorsorglich wurden 34 Einsatzfahrzeuge postiert und standen 81 Rettungskräfte in Bereitschaft. Alles verlief glimpflich. Die 194 Passagiere setzten ihre Heimreise mit einem Ersatzflugzeug fort.

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      • Algarve für Entdecker Feuer in Rio Seco. Foto: CM Faro
    • Winterfeuer: Feuerwehrleute mussten in Alte (Loulé) und in Rio Seco (Faro) zwei Waldbrände löschen. In der ländlichen Gegend von Zambujal beim Dorf Alte kämpften 45 Löschkräfte mit 12 Fahrzeugen und einem Hubschrauber erfolgreich gegen die Flammen. Den Brand in einem Zuckerrohrfeld in Rio Seco nahe der Hauptzufahrtsstraße nach Faro brachten 40 Feuerwehrleute aus der Stadt sowie aus Tavira und Olhao kurz vor Sonnenuntergang schnell unter Kontrolle.

    • Festnahmen wegen Drogenhandels: Fünf Männer und eine Frau im Alter zwischen 23 und 40 Jahren sind in Lagos wegen des Verdachts des Drogenhandels festgenommen worden. Bei Hausdurchsuchungen waren 220 Gramm Kokain und 170 Gramm einer Substanz gefunden worden, die Heroin gleicht. Außerdem wurden gefälschte Ausweispapiere, eine Schrotflinte und Geld beschlagnahmt. In Faro setzte die Polizei sieben Männer und zwei Frauen wegen ähnlichen Verdachts fest. Die Straftaten sollen auch in Loulé, Boliqueime und Albufeira begangen worden sein.

    • Franzose ohne Bewusstsein: Einen bewusstlosen 68-jährigen Franzosen konnten Rettungskräfte in Ferragudo bergen und ins Krankenhaus bringen. Er war offenbar unterhalb der Arade-Festung auf Felsen ausgerutscht und hatte Kopfverletzungen erlitten.

    • Illegaler Seepferdchen-Fang: Die Polizei hat 15 Seepferdchen ins Naturschutzgebiet Ria Formosa zurückgebracht, die lebend in illegalen Fanggeräten gefunden worden waren. Die geschützte Tiere werden von Kriminellen gejagt, weil sie in der traditionellen orientalischen Medizin und zu dekorativen Zwecken genutzt werden.

      Quelle: Algarve für Entdecker
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Februar 2018
  1. Wolfgang

    Wolfgang Administrator

    • Brasilianer stirbt im Auto: Ein 34-jähriger Mann aus Brasilien ist getötet worden, als sein portugiesischer Wagen an der Autobahnabfahrt Bensafrim der A22 in Richtung Lagos von der Fahrbahn geriet und verunglückte. Die Karosse zerbrach dabei in zwei Teile. Außer dem Fahrer gab es keine weiteren Insassen.
    • Finnin stürzt aus 8. Stock: Eine 54-jährige Frau aus Finnland ist aus bisher ungeklärter Ursache aus dem achten Stock eines Gebäudes in der Nähe der Schule Martinho Castelo Branco in Portimão gestürzt. Sie war sofort tot, wie die herbeigeeilten Rettungssanitäter und Feuerwehrleute feststellten. Der Einsatz führte zu einigen Verkehrsstörungen.
    • Brandstifter verurteilt: Zu neun Jahren Haft und einer Geldstrafe von 2,5 Millionen Euro hat das Gericht in Portimão einen 50-Jährigen verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Barkeeper in Monchique mit einem Feuerzeug einen Brand legte, der im September 2016 mehr als 3.700 Hektar Fläche vernichtete. Er war auf frischer Tat ertappt worden und saß seitdem in Untersuchungshaft. In Medienberichten ist von insgesamt drei bis sechs Bränden zu lesen, die dem Mann, der laut Verteidigung unter starkem Medikamenteneinfluss stand, zugerechnet werden.
    • Aale geschmuggelt: Auf dem Flughafen Faro hat die Polizei drei chinesische Männer festgenommen, als sie versuchten, im Handgepäck für einen Inlandsflug nach Lissabon rund 50 Kilogramm junger Aale zu schmuggeln. Die von den Tätern in Wasserbeuteln transportierten Tiere stehen unter Artenschutz, gelten aber in China und Vietnam als Delikatesse von hohem Wert. Die Preise sollen in China bis zu 10.000 Euro für das Kilogramm erreichen. Die bei der Gepäckkontrolle entdeckten Aale wurden in Vila Real de Santo António in den Fluss Guadiana geschüttet. Im Januar waren auf dem Flughafen von Lissabon sogar 317 Kilo Jungaale konfisziert und acht Passagiere festgenommen worden.
    • Illegaler Waffenbesitz: Die Kriminalpolizei im Alentejo hat einen Mann wegen illegalen Waffenbesitzes verhaftet. Gegen den 62-Jährigen ermittelte sie, weil er Falschgeld im Raum Moura und Vidgueira in Umlauf gebracht haben soll. Die Schrotflinte wurde zusammen mit Munition bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmt.
    • Radarkontrollen: Die Polizei hat die Orte der Algarve bekanntgegeben, an denen sie im März die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer überwacht:
      8. März, 9 bis 12 Uhr, Avenida V6 in Portimão
      9. März, 8:30 bis 12:30 Uhr, Avenida 5 de Outubro in Olhão
      15. März, 9 bis 12 Uhr, Avenida de Castro Marim in Vila Real de Santo António
      21. März, 15 bis 19 Uhr, Rua da Cruz Vermelha in Tavira
      29. März, 10 bis 12 Uhr, Estrada Moinhos da Palmeira in Faro
      29. März, 8:30 bis 12 Uhr, Avenida Fonte Coberta in Lagos
    Quelle: Algarve-für-Entdecker
     
  2. Sehr Informativ das Aktuelle vor Augen zu haben.

    Gute Info,s Wolfgang und natürlich auch ein Lob an den Autor : Des...... Algarve Entdecker

    MfG
     
  3. Gibt es irgendwo zu lesen was die Razzien in Olhau und Tavira gegen Schwarzarbeit und Drogenverkäufer gebracht haben warum Ergebnis usw. Das würde mich interessieren
     
  4. Wolfgang

    Wolfgang Administrator

    ich habe leider nichts gefunden. Vielleicht laufen ja die Ermittlungen noch
     
    • Gasleck führt zu Explosion: Eine starke Explosion in einem Haus des Dorfs Portela Alta de Baixo bei Odeleite im Kreis Castro Marim hat einen 78-jährigen Rentner getötet und seine 73-jährige Frau schwer verletzt. Offenbar war Gas aus einer defekten Flasche in der Küche ausgetreten und hatte sich morgens entzündet, als der Mann Frühstück zubereiten wollte. Die Explosion war so gewaltig, dass sie noch in mehreren Kilometern Entfernung zu hören war. Trümmerteile flogen bis zu 100 Meter weit. Ein Feuer konnte schnell gelöscht werden.
    • Verweste Leiche neben Klärwerk: Ein Muschelfischer hat im Ria Formosa-Marschland in der Nähe des ETAR-Klärwerks von Olhão den stark zersetzten Leichnam eines Mannes gefunden. Laut Ausweis in der Brieftasche handelt es sich um einen 43-Jährigen aus der Stadt. Eine Untersuchung soll jetzt herausfinden, wie der Mann, der mit Jeans und Pullover bekleidet war, starb.
    • Wal angespült: Ein Zehn-Tonnen-Wal ist an den Açoteias-Strand der Stadt Albufeira angespült worden. Das tote Säugetier war stark verwest. Der Kadaver wurde auf die örtliche Mülldeponie gebracht.
    • Drogendealer festgenommen: Die Kriminalpolizei hat in zwei separaten Aktionen in Faro und Tavira vier junge Männer wegen Drogenhandels festgenommen. Sie hatten sich auffällig benommen. Einige flüchteten, konnten aber in Faro schnell gestellt werden. Bei Hausdurchsuchungen wurden 3.036 Dosen Haschisch, mehrere Gramm Amphetamine und Marihuana, Bargeld sowie vier Messer beschlagnahmt. In Tavira stellte die Polizei Heroin-, Kokain- und Haschich-Dosen sicher.
    • Illegale Metalldetektoren: Die portugiesische Polizei in Vila Real de Santo António hat bei elf Spaniern nicht zugelassene Metalldetektoren beschlagnahmt. Mit diesen waren sie auf die Suche nach Gegenständen gegangen, die das unruhige Wetter an die Oberfläche des Strandes befördert hatte. Entdeckt worden waren die Spanier durch das SIVICC-System (Sistema Integrado de Vigilância, Comando e Controlo), das aus stationären und mobilen Beobachtungsstationen entlang der portugiesischen Küste besteht.

    Quelle: Algarve-News


     
    • Ex-Bürgermeister von Silves verurteilt: Zur Rückzahlung von mehr als 267.00 Euro plus Zinsen hat das Finanzgericht die früheren Stadtoberhäupter von Silves, Isabel Soares und Rogério Pinto, verurteilt. Beide können in Berufung gehen. Der Urteilsspruch bezieht sich auf 162 Verträge mit einem Bauunternehmen, von denen nur drei nach pflichtgemäßen Verfahren abgewickelt worden seien, schreibt eine Zeitung. Die komplexen Vorgänge hatten im Jahr 2004 begonnen. Die klagende Stadtverwaltung hatte eine um 60 Prozent höhere Summe geltend gemacht.
    • 77-jähriger Deutscher ertrunken: In Schwimmbad seines Hauses in Torre bei Armação de Pêra ist ein 77 Jahre alter Deutscher morgens tot aufgefunden worden. Er war ertrunken, wie Rettungsdienste und Feuerwehr feststellten.
    • 18-jährige Deutsche verletzt: An einem abgelegenen Strand von Sintra bei Lissabon wurden ein 23-jähriger Brasilianer Tourist getötet und eine 18-jährige Deutsche schwer verletzt, als es durch abbrechende Felsen zu einem Steinschlag kam. Die beiden gehörten zu einer Gruppe von fünf Personen, die sich trotz schwerer, stürmischer Regenfälle und hohen Wellengangs an der Küste aufhielten. Möglicherwiese campierter sie dort. Die Deutsche wird im Hospital de São José in Lissabon behandelt. Ihr Zustand sei stabil, heißt es.
    • Deutsche mit Elektroschocker erwischt: Eine 50-jährige Deutsche ist auf dem Flughafen von Lissabon festgenommen, weil sie mit einem Elektroschocker im Gepäck einen Flug in die USA antreten wollte. Die Festgenommene hatte die Hochspannungswaffe schon bei sich getragen, als sie zwei weitere europäische Flughäfen passierte, berichteten die Behörden.
    • Freundin getötet und Leiche versteckt: Zu 19 Jahren Gefängnis hat das Gericht in Faro einen 39-Jährigen verurteilt, der im September 2016 seine 21-jährige Freundin getötet und die Leiche anschließend für 24 Stunden versteckt gehalten hat. Der Verurteilte muss außerdem 100.000 Euro Schmerzensgeld an die Eltern der getöteten jungen Frau zahlen.
    • Ex-Frau mit Messer bedroht: Ein messerschwingender Mann hat im Krankenhaus von Faro eine Panik ausgelöst, als er dort seine von ihm seit einem Monat getrennte Frau bedrohte. Die Polizei nahm ihn fest. Er soll bereits Morddrohungen ausgestoßen und früher Gewalt gegen seine Frau ausgeübt haben.
    • Waffenfund: In Tavira hat die Polizei einen 45-Jährigen wegen des Verdachts auf einen Raub verhaftet. Bei Hausdurchsuchungen dort und in Olhão beschlagnahmten die Beamten 14 Waffen, sechs Autos und mehrere Computer. Anlass für die Aktion war die Klage eines Rentners, der angab, dass ihm 230.000 Euro Bargeld gestohlen worden seien.
    • Autos ausgebrannt: Zwei Autos sind in Vilamoura völlig zerstört worden, als in einer Garage in der Nähe des Hafens ein Feuer ausbrach. Der Brand, vermutlich durch eins der Autos ausgelöst, konnte schnell gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden.
    Quelle: Algarve News
     
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    Touristen an Benagil-Grotte gerettet. Foto: AMN
    • Festnahme in Algoz: Die Justizpolizei hat einen 32-jährigen Mann unter dem Verdacht festgenommen, eine 33-jährige Frau in einem einsamen, unwegsamen Gebiet in Algoz unter Androhung von Waffeneinsatz entführt und vergewaltigt zu haben. Der Arbeitslose, der offenbar in der Nachbarschaft der Frau lebt, hatte dem Opfer mit einem Messer aufgelauert, als es auf der Suche nach Schnecken war.
    • Vergewaltigungs-Verdacht: In Albufeira hat eine 19-jährige Frau einen 28-Jährigen der Vergewaltigung beschuldigt. Sie habe in einer Bar darüber geklagt, sich unwohl zu fühlen, worauf der Mann sie in einen hinteren Bereich des Lokals geführt und sie dort zum Sex gezwungen habe, erklärte die junge Frau. Sie wurde im Krankenhaus untersucht, der Beschuldigte später von der Polizei verhaftet.
    • Schwimmer in Benagil gerettet: Die Wasserschutzpolizei hat zwei Touristen aus dem Algar de Benagil im Kreis Lagoa gerettet. Die beiden Männer waren wegen Strömung und Wellen erschöpft gewesen. Ein Rettungsboot brachte sie in Sicherheit.
    • Deutsch-griechisches Paar gerettet: In Seixal auf Madeira haben Retter ein 39 und 36 Jahre altes Touristenpaar aus Deutschland und Griechenland sicher geborgen, das durch starken Wellengang in Not geraten war und aus eigener Kraft nicht zurück ans Land kommen konnte. Der Mann war unversehrt, die Frau erlitte einige Prellungen. Sie wurden in das Gesundheitszentrum von São Vicente bei Funchal gebracht.
    • Luchs tot: Ein zwei Jahre alter Iberischer Luchs ist auf der Autobahn A22 bei Olhão tot aufgefunden worden. Das Institut für Natur- und Waldschutz (ICNF) identifizierte das vermutlich überfahrene Weibchen als „Niassa“. Sie war im Aufzuchtzentrum von Silves geboren und im vergangenen Jahr im Naturpark Vale do Guadiana im Alentejo freigelassen worden. Seit Ende 2017 hatten weder Fotofallen noch eine elektronische Spurverfolgung Hinweise auf den weiteren Verbleib des Fleischfressers gegeben, der sich gern von Wildkaninchen ernährt. Niassa wog zuletzt rund 11 Kilo. In den vergangenen drei Jahren hatte es bereits drei weitere Fälle gegeben, bei denen ausgewilderte iberische Luchse von Autos angefahren worden waren.
    • Strand von Faro überschwemmt: Eine Art Springflut hat in den frühen Morgenstunden des 18. April mehre Straßen im Bereich Praia de Faro überschwemmt. Sie verursachte in der Neumondnacht geringfügige Schäden an Esplanaden und Gehwegen. Der Berufsverkehr war nicht beeinträchtigt.
    • Betrunkene britische Mutter: In einem Hotel in Albufeira hat eine betrunkene britische Mutter ihre siebenjährige Tochter geschlagen. Das Personal des Monica Isabel Beach Club rief die Polizei, welche die 45-Jährige festnahm. Ihr Kind wurde zuerst ins Krankenhaus, dann in eine Fürsorgeeinrichtung gebracht.
     
    • Baby nach Fenstersturz tot: Ein britisch-australisches Paar aus Lagos hat seinen 18 Monate alten, in Portugal zur Welt gekommenen Jungen verloren. Das Baby verletzte sich bei einem Sturz aus dem Fenster im zweiten Stock eines Appartment-Gebäudes am Ortsausgang von Lagos tödlich. Die Ärzte auf der Kinder-Intensivstation des Krankenhauses von Faro konnten es wegen starker Kopfverletzungen und innerer Verletzungen nicht retten. Über die Ursache des Fenstersturzes veröffentlichte die Polizei noch keine Erkenntnisse. Portugiesische und britische Medien berichten Unterschiedliches. Laut einer Zeitung soll das Kinderbett dicht am Fenster gestanden haben. Ein anderer Artikel behauptet, die 28-jährige Australierin und ihr britischer Partner (32) hätten zum Zeitpunkt des Geschehens in einem anderen Zimmer geschlafen. Ein Freund der Familie richtete im Internet eine Spendenseite ein, um für die Beerdigungskosten zu sammeln: gofundme.com/little-spencer-take-way-to-soon. Ein möglicher Überschuss soll an die Pädiatrie in Faro fließen.
    • Motorrad fährt auf Pkw: Am frühen Morgen ist ein Motorradfahrer in Albufeira auf einen geparkten Pkw geprallt. Der Fahrer zog sich schwere Verletzungen zu, die im Krankenhaus von Faro behandelt werden mussten.
    • Dritter Luchs tot: Innerhalb kurzer Zeit ist erneut ein ausgewilderter iberischer Luchs, der dritte seiner Art, durch einen Unfall getötet worden. Das im vergangenen Jahr in der spanischen Aufzuchtstation Granadilla zur Welt gekommene Jungtier Olmo, das vor weniger als drei Monaten im Alentejo freigelassen worden war, erlag jetzt Verletzungen, die es sich offenbar bei einem Zusammenstoß mit einem Auto auf der N 122 in Mértola zugezogen hatte.
    • Delfinbeobachterin verletzt: Mit einem Rettungshubschrauber ist eine 30-jährige Touristin aus Litauen von Lagos aus ins Krankenhaus von Faro transportiert worden. Die Frau hatte an einer Delfinbeobachtungs-Tour teilgenommen und über Verletzungen an der Wirbelsäule geklagt. Die Beschwerden waren offenbar durch heftige Schläge aufgrund von Wellengang verursacht worden.
    • Schwerer Betrug: Die Staatsanwaltschaft hat in Albufeira einen 66-jährigen Mann und zwei Frauen im Altern von 54 und 22 Jahren des Betrugs, der Urkundenfälschung, des Diebstahls und der Falschaussagen angeklagt. Bei den Frauen handelt es sich um eine Mutter mit ihrer Tochter. Zusammen mit dem dritten Angeklagten, einem Patensohn des Opfers, sollen sie sich in den Jahren 2015 und 2016 das Vertrauen eines vermögenden 90-Jährigen erschlichen haben, der weder lesen noch schreiben kann. Laut Anklageschrift ließen sich sich Vollmachten zu ihren Gunsten ausstellen. Dem Opfer soll insgesamt ein Vermögensschaden von mehr als 340.000 Euro entstanden sein.
    • Neun Diebstähle in Quarteira: Ein 29-jähriger Mann aus Quarteira ist wegen Verdachts des Raubüberfalls auf Unternehmen und Büros in neun Fällen verhaftet worden. Bei einer Hausdurchsuchung fand die Polizei 200 offenbar wertvolle Edelsteine, mehrere Mobiltelefone, einen Tablet-Computer und eine Revolverimitation. Der Verhaftete soll Gegenstände im Wert von mehr als 50.000 Euro entwendet haben.
     
    • Touristin von Zug erfasst: Auf einem unbeschrankten Bahnübergang am Strand von Meia Praia in Lagos ist eine etwa 60 Jahre alte britische Touristin am vergangenen Sonntag von einem aus Portimão kommenden Zug erfasst worden. Sie war sofort tot. Der Verkehr war für Stunden unterbrochen. Laut Medienberichten sollen Passanten und der Zugführer die Frau noch auf den herannahenden Zug aufmerksam gemacht haben.
    • Bus prallt gegen Betonmischer: Ein Omnibus, in dem 15 Mitglieder einer britischen Familie saßen, ist auf der Autobahn A22 beim Areeiro-Tunnel von Loule auf einen Betonmischer geprallt. Mehrere Personen wurden schwer verletzt, darunter der Busfahrer, der offenbar von der tief stehenden Morgensonne geblendet war. Seit Jahresbeginn hat die nationale Straßenverkehrssicherheitsbehörde (ANSR) auf den Straßen Portugals 3.060 Unfälle registriert. Das entspricht einem Anstieg um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
    • Personen überfahren: Der Generalstaatsanwalt von Albufeira untersucht zwei Verkehrsunfälle des vergangenen Wochenendes wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung. Eine 81-jährige Portugiesin war morgens früh auf der Avenida dos Descobrimentos in der Nähe eines Kreisverkehrs überfahren worden. Bereits kurz nach Mitternacht war auf der Avenida da Liberdade ein 54-jähriger Brite von einem Auto mit französischem Kennzeichen überfahren worden. Der Fahrer flüchtete, konnte aber von der Polizei gestellt werden. Er hatte zu viel Alkohol im Blut.
    • Feuer in Seniorenwohnung: Ein 83-jähriger Mann ist bei einem Wohnungsbrand im Zentrum von Portimão gestorben. Seine 81-jährige Frau wurde schwer verletzt und wegen Brandverletzungen mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus von Lissabon geflogen. Das Feuer war mittags in einem Wohnhaus der Rua Cruz da Pedra ausgebrochen, direkt neben der Haupteinkaufsstraße von Portimão.
    • Tod in der Zisterne: In São Brás de Alportel ist eine 58-jährige Frau mittags in eine Zisterne gestürzt. Ihr Sohn alarmierte die Polizei. Diese konnte die Mutter nur noch tot bergen. Hinweise auf ein Verbrechen sieht die Polizei nicht.
    • Mordversuch am Bruder: Ein 43-jähriger Mann aus Olhão ist wegen des Verdachts auf Mordversuch festgenommen worden. Er hatte laut Polizeiangaben versucht, seinem Bruder bei einem Streit mit einer Schere in den Hals zu stechen.
    • Zweimal häusliche Gewalt: In Portimão nahm die Polizei einen 42-jährigen Verdächtigen fest, der Gewalt gegen seine 79-jährige Mutter ausgeübt haben soll. Der Mann lebt bei seiner Mutter, soll Persönlichkeitsstörungen haben und hat bereits mehrere Haftstrafen verbüßt. Zur Zeit der Tat lebte er auf Bewährung. In Lagos nahm die Polizei unter dem gleichen Verdacht einen 58-jährigen Mann fest. Er soll seine Frau nach der Scheidung im März 2016 mehrfach vor allem am Arbeitsplatz angegriffen und mit dem Tode bedroht haben. Die Beamten fanden verbotene Waffen und Munition in seiner Wohnung.
    • Deutscher Gleitschirmflieger gerettet: Ein 52-jähriger Deutscher ist beim Gleitschirmfliegen in der Nähe des Amado-Strandes von Aljezur abgestürzt. Schwimmer alarmierten sofort die Rettungskräfte. Diese bargen das Opfer an einer schwer zugänglichen Stelle. Sie brachten den Deutschen, der über starke Schmerzen im Bereich des unteren Rückens und der Halswirbelsäule klagte, ins Krankenhaus von Portimão.
    • Boot in Grotte fest: Vier Personen sind von einem Freizeitboot gerettet worden, das in einer kleinen Grotte im Kreis Lagoa festsaß. Unter Aufsicht von Wasserschutzpolizei und Marine holten Rettungsschwimmer die Bootsbesatzung aus der Höhle. Ein kleines Schlauchboot eines lokalen Touranbieters brachte die durchnässten Passagiere nach Ferragudo, wo zwei Krankenwagen warteten.
    • Drogenhändler gefasst: Bei der Festnahme von zwei 27- und 35-Jährigen hat die Polizei im Rahmen einer Großrazzia in Portimão und Lagoa 15 Kilogramm Haschisch sichergestellt. Ferner fanden die Beamten 51 Dosen Kokain. Sie beschlagnahmten im Rahmen von Durchsuchungen in 13 Wohnungen auch zwei Fahrzeuge, mehrere tausend Euro Bargeld, 16 Mobiltelefone und mehrere elektronische Geräte.
     

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