>News-Ticker<
Feedix
Der portugiesische Naturschutzverein Quercus zeigt sich äusserst besorgt über die drohende Förderung von Erdöl und Erdgas vor der Küste der Algarve. Im Oktober 2011 unterschrieben die portugiesische Regierung und Repsol bereits einen Vertrag über die Nutzungsrechte über Bodenproben und den entsprechenden Untersuchungen wie auch die Förderung, der betreffenden Gebiete.
Dabei handelt es sich um die als „Lagosta“ und „Lagostim“ bezeichneten Seegebiete auf hoher See, die sich vor den Naturparks Ria Formosa und der Reserva Natural do Sapal de Castro Marim befinden.
Wo wird gebohrt?
Lt. einer Erklärung des portugiesischen Landwirtschafts- und Fischereiministeriums befindet sich die Bohrstelle ausserhalb der 12-Meilen-Zone in einer Tiefe zwischen 400 und 600 m Tiefe. Damit ist das Gebiet nicht Teil der Naturschutzgebiete „Rede Natura 2000“ und „Reserva Ecológica Nacional“. Zudem erklärte die Regierung, dass die vermutlich, geförderten MengenDieser Link ist leider nicht mehr erreichbar
Dabei handelt es sich um die als „Lagosta“ und „Lagostim“ bezeichneten Seegebiete auf hoher See, die sich vor den Naturparks Ria Formosa und der Reserva Natural do Sapal de Castro Marim befinden.
Wo wird gebohrt?
Lt. einer Erklärung des portugiesischen Landwirtschafts- und Fischereiministeriums befindet sich die Bohrstelle ausserhalb der 12-Meilen-Zone in einer Tiefe zwischen 400 und 600 m Tiefe. Damit ist das Gebiet nicht Teil der Naturschutzgebiete „Rede Natura 2000“ und „Reserva Ecológica Nacional“. Zudem erklärte die Regierung, dass die vermutlich, geförderten MengenDieser Link ist leider nicht mehr erreichbar